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Aktuelle Arbeiten
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BA Sivapatham - Entwicklung eines M2M Testbed für die Überwachung automatisierter Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge

 

Die breite Einführung der Elektromobilität in den Straßenverkehr hat tiefgreifende Einflüsse auf die Infrastrukturen der Energienetze. Aufgrund der potentiell hohen Gleichzeitigkeitsfaktoren von Ladevorgängen und den damit verbundenen Spitzenlasten, welche nicht allein durch den Ausbau der Energienetzinfrastruktur gestemmt werden sollen, müssen ebenfalls die kommunikationstechnischen „Anschlussbedingungen“ neu überdacht werden. Insbesondere vor dem Hintergrund der Integration des Elektrofahrzeugs als flexible und preisgünstige verteilte Energieressource in das Verteilnetz ist abzusehen, dass dieser Bereich in den kommenden Jahren einen gehörigen Zuwachs erfahren wird. Hierfür ist es mittel- bis langfristig jedoch notwendig nicht nur die Kommunikationsschnittstelle zwischen E-Fahrzeug und Ladepunkt zu automatisieren, sondern auch vom Ladepunkt zum Betreiber der zugrundeliegenden Infrastruktur (z.B. Verteilnetzbetreiber, Ladepunktbetreiber, etc.).

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DA Rohner - Referenzimplementierung der Smart Charge Communication Protocol Specification und Validierung mittels TTCN-3

 

Vor dem Hintergrund des flächendeckenden Ausbaus volatiler erneuerbarer Energien spielt die Elektromobilität eine entscheidende Rolle. Ziel ist es die Batterien von Elektrofahrzeugen, die an Ladeinfrastrukturen angeschlossen sind, als Pufferspeicher im Niederspannungsnetz verfügbar zu machen. Diese Speicher erlauben den Ausgleich der Volatilität von erneuerbaren Energien, welche ebenfalls häufig im Niederspannungsnetz angebunden werden. Grundlegend zur Realisierung eines solchen Vorhabens ist eine zuverlässige Kommunikationsinfrastruktur, die notwendige Steuerungsaufgaben ermöglicht.

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BA Tiemann - Klassifizierung, Identifikation und Kompensation von Kommunikationsstörungen in agentenbasierten UAV Schwärmen

Im Rahmen des Forschungsprojekte AVIGLE, ANCHORS und AIRBEAM werden Schwärm von unbemannten Fluggeräten bzw. Robotern eingesetzt. Die Systeme sind agentenbasiert um bei möglichen Störungen der Kommunikations- und Steuerverbindungen handlungsfähig zu bleiben. Das genaue Verhalten bei unterschiedlichen Störungen, insbesondere beim Ausfall einzelner Kommunikationsverbindungen, ist bisher unbekannt. Weiterhin ist bisher unklar, wie geeignet auf Störungen regiert werden soll. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Agenten mit Schlüsselfunktionen, z.B.: Agenten mit Relayaufgaben, ausfallen. In diesem Fall muss die Kohärenz des Schwarms wiederhergestellt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Tatsache, dass die Agenten keine geeignete Sensorik zur Kollisionsvermeidung besitzen. Die Kollisionsvermeidung ist daher darauf angewiesen, dass die Agenten regelmäßig ihre Positionen austauschen können. Im Falle von Kommunikationsstörungen oder Ausfällen müssen Verhaltensmuster entwickelt werden, die auch in diesem Fall Kollisionen vorbeugt.

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DA Kettler - Indoor-Lokalisierungs- und Navigationsverfahren basierend auf Bluetooth Low Energy

Als Orientierungshilfe und Navigation zur Unterstützung hilfsbedürftiger Personen insbesondere innerhalb öffentlicher Gebäude soll ein System zur Indoor-Lokalisierung basierend auf Bluetooth Low Energy entworfen und evaluiert werden.

Die Abschlussarbeit hat die Entwicklung und prototypische Implementierung eines Lokalisierungssystems zum Ziel. Wesentliche Fragestellungen sind dabei:

  • Realisierung des Systems unter Verwendung von Standardhardware (Smartphones)
  • Wahl geeigneter Hardware mit dem Ziel einer kostengünstigen Infrastruktur
  • Aufbau der notwendigen Hardware
  • Implementierung eines Modells zur Lokalisierung auf Basis von RSSI-Metriken unter Verwendung von z.B. Inertialsensorik, gerichteten Graphen etc.
  • Erstellung der notwendigen Middleware um das Kartenmaterial den Endgeräten zur Verfügung zu stellen

 

 

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MA Fabian Kurtz - Entwurf und simulatorische Leistungsbewertung von Verfahren zur Bildung von Koalitionen für die effiziente Übertragung von FCD über LTE

Die Übertragung von Floating Car Data (FCD) ist eine wichtige Grundlage für die dynamische Verkehrsprognose. Dabei können die Daten über öffentliche Mobilfunknetze (z.B. Long Term Evolution (LTE)) übertragen werden. Da LTE für sehr große Datenraten für wenige Benutzer ausgelegt ist und das Szenario zur Übertragung der FCD viele Endgeräte mit geringen Datenmengen beinhaltet, stellt sich die Frage, wie die Beeinträchtigung der Übertragung auf die herkömmliche Kommunikation gering gehalten werden kann.

Die Abschlussarbeit hat die Entwicklung und Leistungsbewertung von Strategien zur Bildung von Koalitionen zur effizienten Übertragung von FCD über LTE zum Ziel. Für die Abbildung der Algorithmen zur Bildung von Koalitionen soll MATLAB und für die Simulation des LTE-Verkehrs soll der ereignisgesteuerte Simulator OPNET verwendet werden. Die Kommunikation innerhalb der Koalitionen soll IEEE 802.11p basiert sein. Diese soll über die Kommunikationsreichweite von Teilnehmern für die Koalitionsbildung abgebildet werden. Wesentliche Fragestellungen in der Arbeit sind:

  • Wie stark lässt sich die Beeinträchtigung der herkömmlichen Kommunikation durch Bildung von Koalitionen reduzieren?
  • Was sind optimale Randbedingungen der Koalition (z.B. Größe, Separierung nach Fahrtrichtung etc.)
 
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DA Naeve - Leistungsanalyse von energieeffizienten Handover-Verfahren in heterogener Kommunikationsinfrastruktur unter Berücksichtigung von LTE

Die Entwicklung mobiler Endgeräte schreitet ebenso wie der Ausbau zellularer Netze heran. Mobile Endgeräte unterstützen zum Teil bereits den neuen LTE Standard, der für hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten konzipiert wurde. Im Bereich der Netze finden sich vermehrt Next Generation Networks (NGN) welche sich aus unterschiedlichsten Netztechnologien (z.B. UMTS, GSM, WLAN, WiMAX, und LTE) zusammensetzen.

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