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Welcome to the Website of the Communication Networks Institute!

Shortnews

Am 23. September ab 10 Uhr findet der Abschlussvortrag von Caner Bektas mit dem Thema: "Simulative Leistungsbewertung von Zugangstechnologien zur Anbindung von Schutzsystemen im Smart Grid" statt.

Am 24. September 2014 startet die Mobilfunknetze II Vorlesung. Die Vorlesung thematisiert Konzepte und spezifischen Einsatz fortgeschrittener Kommunikationsnetze. Hierbei werden neben aktuellsten Mobilfunktechnologien (z.B. LTE-Advanced) auch neuartige Verfahren zur Netzorganisation besprochen, wie sie beispielsweise in Sensornetzen Anwendung finden. Dies ermöglicht eine optimale Vertiefung und Erweiterung der Mobilfunknetze I Vorlesung. Die Vorlesung Mobilfunknetze II wird in Zusammenarbeit mit dem Gastdozenten Herrn Dr.-Ing. Lars Berlemann, Deutsche Telekom AG, als Blockveranstaltung durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie auf der MFN II-Webseite.

Am 13. August ab 15 Uhr findet der Abschlussvortrag von Thomas Grabowski mit dem Thema: "Entwurf, Entwicklung und Evaluierung der Back-End Kommunikation für E-Fahrzeug Ladepunkte auf Basis des Open Charge Point Protocol" statt.

News

  • CNI @ Vodafone Innovation Days

    Vodafone Innovation DaysWe are happy to announce that CNI successfully presented two innovative solutions at Vodafone innovation days on 4th and 5th November 2014 at the Vodafone Campus in Düsseldorf, Germany. The presented solutions enable process-oriented, secure, and reliable emergency group communication between rescue fighters at incident scenes, see SLIDES. We thank Vodafone, Nokia, SmartMobileLabs, and our visitors for their collaboration and feedback.

     
  • Nationales Testival zum ISO/IEC 15118 Vehicle-to-Grid Communication Interface am 1./2. Oktober 2014 beim CNI

    eNterop Testival LogoIm Rahmen der Energiewende nimmt die Integration der Elektromobilität in das Smart Grid eine Schlüsselposition ein. Bisher wurden Elektrofahrzeuge, Ladeinfrastrukturen und das dahinterliegende Verteilnetz weitgehend eigenständig entwickelt. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Sicherstellung der Interoperabilität. Derzeit werden in der internationalen Standardisierung Spezifikationen für die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladepunkt sowie zwischen Ladeinfrastruktur und Verteilnetz erarbeitet. Dabei spezifiziert der Standard ISO/IEC 15118 die Kommunikationsprotokolle für AC- und DC-Laden mit Last-Management sowie automatisierten Autorisierungsmechanismen zwischen Elektrofahrzeug und Ladeinfrastruktur. Er bildet damit die Basis für die Smart-Grid Integration von Elektrofahrzeugen.

    Im Rahmen des vom BMWi geförderten Projekts »eNterop« wird ein Konformitätstestsystem entwickelt, mit dessen Hilfe Hersteller unabhängig voneinander ihre Systeme auf Konformität zum Kommunikationsstandard ISO/IEC 15118 für AC- und DC-Laden prüfen können. Damit wird durch das Projekt ein erster und wichtiger Schritt in Richtung Interoperabilität von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastrukturen geleistet.

    Vor dem Hintergrund dieses Projektziels veranstaltet das CNI in Kooperation mit dem »eNterop« Konsortium, bestehend aus Siemens AG, BMW AG, Volkswagen AG, Daimler AG, RWE AG, Continental AG, Fraunhofer (IFF & IWES) sowie der TU Dortmund (CNI) ein projektübergreifendes Testival. Ziel der Veranstaltung ist es Experten und Entwickler zusammenzuführen und mit ihnen Konformitätstests erster Implementierungen der ISO/IEC 15118 mit Hilfe des »eNterop« Testsystems durchzuführen. Dabei stehen der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und der Test der jeweiligen Implementierungen in Verbindung mit dem »eNterop« ISO/IEC 15118 Konformitätstestsystem im Mittelpunkt der Veranstaltung.

     
  • DFG Forschergruppe verlängert

    Die Anforderungen an die Energienetze werden durch den Einsatz regenerativer Energiequellen immer komplexer – und damit auch die Anforderungen an ihre Steuerung, Überwachung und ihren Schutz. Die interdisziplinäre DFG Forschergruppe 1511 hat in den vergangenen drei Jahren innovative Schutz- und Leitsysteme für die Energiesysteme der Zukunft entwickelt. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden im Rahmen einer Begehung erfolgreich den Gutachtern der DFG vorgestellt, sodass das Forschungsprojekt nun um weitere drei Jahre verlängert wurde.

    Wie bereits in der ersten Phase, leitet Prof. Wietfeld auch in der zweiten Phase der Forschergruppe die beiden Teilprojekte zur Hybridsimulation von Energie- und Kommunikationsnetzen sowie zur Erforschung fehlertoleranter und echtzeitfähiger Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen. Zusätzlich wird er im Rahmen eines weiteren Teilprojektes die Erforschung neuer Kommunikationslösungen für die dezentrale, agenten-basierte Koordinierung von Leistungsfluss- und Spannungsregelungen federführend übernehmen.

    Weitere Informationen zur DFG Forschergruppe 1511 finden sich hier.