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Shortnews

Der Lehrstuhl bietet im Sommersemester 2015 eine interdisplizinäre Projektgruppe zum Thema "LINKED - Lokalisierung für induktive Ladesysteme im Bereich Elektromobilität" an. Dabei werden Kompetenzen aus den Bereichen IKT, Automotive, Robotik und Energiesysteme benötigt (und weiter entwickelt). Weitere Infos finden Sie hier.

Am Mittwoch, den 17.12.2014, findet um 10:30 Uhr im Seminarraum des Lehrstuhls der Promotionsvortrag von Dipl.-Ing. Markus Putzke statt. Der Titel lautet "Selbstorganisierende Minimierung der Interferenz von Femtozellen in heterogenen Netzen durch zufällige Frequenzsprungverfahren".

Am 23. September ab 10 Uhr findet der Abschlussvortrag von Caner Bektas mit dem Thema: "Simulative Leistungsbewertung von Zugangstechnologien zur Anbindung von Schutzsystemen im Smart Grid" statt.

News

  • ComNets-Preise für Absolventen des Lehrstuhls

    Die begehrten Preise des Vereins der Freunde und Förderer der ComNets-Einrichtungen, die sich der Forschung für zukünftige Kommunikationsnetze verschrieben haben, wurden am 13.3.2015 in Aachen vergeben. Der mit 1500 Euro dotierte Bernhard-Walke-Preis für die beste Dissertation in 2014 ging an Herrn Dr.-Ing. Björn Dusza, der seine Dissertation mit dem Titel "Context-Aware Battery Lifetime Modeling for Next Generation Wireless Networks" im Rahmen des DFG SFBs 876 "Datenanalyse unter Ressourcenbeschränkungen" erstellte. Herr Dr. Dusza stellt mit seiner Arbeit das Endgerät in den Fokus einer Analyse und stochastischen Modellierung aller wesentlichen Einflüsse auf die Leistungsaufnahme von endgeräteseitigen LTE-Kommunikationsprozessen. Die Ergebnisse der Arbeiten gestatten es Netzbetreibern erstmals, den Einfluss der Netzplanung und Zuweisung von Netzressourcen an einzelne Endgeräte auf die Batterielaufzeit systematisch und quantitativ zu erfassen. Den Preis für die beste Dortmunder Abschlussarbeit konnte der Master-Absolvent Herr Michael Baumeister entgegen nehmen. Der Titel seiner im Umfeld er DFG Forschergruppe "Schutz- und Leittechnik für zukünftige Energiesysteme" angesiedelten Arbeit ist "Leistungsbewertung von drahtlosen Zugangstechnologien zur Realisierung weitverkehrsbasierter Schutzanwendungen im Smart Grid". 

     
  • Erfolgreicher Einsatz von vernetzten Sensorikrobotern bei Großübung der Feuerwehr

    Ein schwerer Verkehrsunfall, der zur Beschädigung einer in der Nähe befindlichen radioaktiven Materialprüfungsquelle führt – Das war das Szenario einer Großübung der Dortmunder Feuerwehr auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte, in der über 150 Rettungskräfte am 18. April 2015 im Einsatz waren. Für den Einsatzleiter stellte sich hier die entscheidende Frage des Ausmaßes einer potentiellen Gefährdung der Bevölkerung und der Einsatzkräfte durch radioaktive Strahlung nachgebildet durch den Einsatz einer realen Quelle.  Die Gefahrstoff-Übung war so angelegt, dass die Einsatzleitung erstmals ein vernetztes Robotersystem zur Bestimmung der Gefährdung von nuklearen Stoffen erproben konnte. Die mit verschiedenen Sensoren ausgestatteten und kooperierenden Roboter wurden seit 2012 im Rahmen des dt.-franz. Forschungsprojekts ANCHORS erforscht. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund stellt als federführender Initiator des Projekts mit Prof. Wietfeld den Sprecher des Konsortiums mit 16 Partnern. ANCHORS wird von deutscher Seite durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen des Projekts ist der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze für die Erforschung der hochzuverlässigen Vernetzung und Steuerung  des Sensorschwarms verantwortlich. Der innovative Ansatz des Projekts liegt in der Vernetzung spezialisierter Roboter am Boden und in der Luft über eine neuartige Software-Plattform, die an der TU Dortmund entwickelt wurde.  Die ca. 50 Gäste (vertreten waren u.a. das Bundesforschungsministerium sowie die Bundesämter für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Strahlenschutz) waren beeindruckt von den Innovationen im Bereich Sensorik, Robotik und Kommunikation. Prof. Wietfeld fasst das Ergebnis wie folgt zusammen: „Wir freuen uns sehr, dass es mit dem erfolgreichen Einsatz in der Großübung gelungen ist, den wirklichen Zusatznutzen der an der TU Dortmund durchgeführten Forschungsarbeiten zur Unterstützung von Rettungskräften durch vernetzte Roboter aufzeigen zu können."

     
  • Dissertation zu Frequenzsprungverfahren für Femtozellen erfolgreich abgeschlossen

    Der Lehrstuhl gratuliert Herrn Markus Putzke sehr herzlich zur erfolgreichen Promotionsprüfung, die im Dezember 2014 abgelegt wurde. Der Titel der Dissertation lautet "Selbstorganisierende Minimierung der Interferenz von Femtozellen in heterogenen Netzen durch zufällige Frequenzsprungverfahren". Femtozellen besitzen ein großes Potential um dem enormen Datenanstieg in mobilen Netzen gerecht zu werden. Damit Femtozellnetze von einer erhöhten räumlichen spektralen Effizienz profitieren können, werden selbstorganisierende Methoden zur Interferenzminimierung benötigt, die Herr Putzke im Rahmen seiner Arbeit entwickelt und ausführlich analytisch hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit bewertet hat. Im Rahmen der Arbeit, die demnächst in der Reihe "Dortmunder Beiträge zu Kommunikationsnetze und -systemen" im Shaker Verlag erscheinen wird, kann eine Steigerung des Signal-zu-Interferenz-und-Rausch Verhältnisses von Femto- als auch Makrozellnutzern von bis zu 50% im Vergleich zu bestehenden Sprungverfahren gezeigt werden.