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Projekte

Nachfolgend finden Sie Beispiele für extern beauftragte Projekte, die durch CNI durchgeführt werden bzw. wurden. Weitere aktuelle Projekte finden Sie auf den Webseiten der Fakultät zu Forschungsaktivitäten im Bereich der Kommunikationsnetze.

laufende Projekte

DFG-Forschungsprojekte

Sonderforschungsbereich 876

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Das Gebiet der eingebetteten Systeme und das der Datenanalyse (Data Mining) zusammenzubringen, ermöglicht eine Fülle von Anwendungen in Informatik, Biomedizin, Physik und Maschinenbau. Einerseits werden die eingebetteten Systeme durch die Datenanalyse optimiert, andererseits können Analysealgorithmen z.B. als FPGAs realisiert werden. Die starken Beschränkungen eingebetteter Systeme in Rechnenkapazität, Speicher und Energie erfordern neue Algorithmen für Lernverfahren. Diese Ressourcen-beschränkten Lernverfahren lassen sich genauso für sehr große Datenmassen auch auf Servern einsetzen.

Projektlaufzeit: 01.01.2015 bis 31.12.2018

Projektmitarbeiter Teilprojekt A4:

Projektmitarbeiter Teilprojekt B4:

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Forschergruppe 1511

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Infolge der Liberalisierung der Strommärkte und der zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien werden die elektrischen Übertragungsnetze in Europa immer näher an ihren zulässigen Grenzen betrieben. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Betriebs unter diesen hohen Anforderungen aufrecht zu erhalten, erforscht die DFG Forschergruppe 1511 an der TU Dortmund innovative schutz- und leittechnische Applikationen, durch die insbesondere großräumige Systemzusammenbrüche (Black Outs) vermieden werden.

Projektlaufzeit: 01.09.2014 bis 31.08.2017

Projektmitarbeiter Teilprojekt 1:

Projektmitarbeiter Teilprojekt 3 und 6:

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EU-Projekte

BERCOM

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Im Rahmen des BERCOM-Projekts werden Konzepte für ein abgehärtetes Long Term Evolution (LTE)-Kommunikationssystem für kritische Infrastrukturen entwickelt. Dessen Leistungsfähigkeit wird mithilfe von Simulationen, Laboraufbauten und praktischen Experimenten evaluiert.

In den Energienetzen der Zukunft (Smart Grids) werden die zunehmend komplexeren Steuerungsprozesse mithilfe von kommunikationstechnischer Infrastruktur und sog. Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA) Diensten durchgeführt. Dabei steigen die Anforderungen an die Kommunikationssysteme immens. Eine zunehmende Anzahl von Endgeräten benötigen eine zuverlässige Bereitstellung von anforderungsgerechten Datenraten sowie garantierte Antwortzeiten, auch und grade in kritischen Systemsituationen.

Eine Antwort auf diese Herausforderungen ist die Abhärtung der existierenden LTE-Mobilfunktechnologie. Die TU Dortmund entwirft, basierend auf aktuellen Standards, Konzepte für eine optimierte Ressourcenzuweisung und Vermittlung der zu transportierenden Daten, um geringe Latenzzeiten und hohe Zuverlässigkeit auch bei konkurrierenden Zugriffen zu garantieren. Die Konzepte werden sowohl simulativ als auch experimentell unter Einbeziehung der tatsächlich anfallenden Daten der Energiesysteme evaluiert.

Durch die wissenschaftlichen Ergebnisse des BERCOM-Projekts wird ein Beitrag sowohl zur Bereitstellung validierter, hoch zuverlässiger Kommunikationstechnik, als auch einer weiteren Vermarktung im europäischen Kontext, mit deutsch-französischer Wertschöpfung, geleistet.

Projektlaufzeit: 01.09.2015 bis 31.08.2018

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter:

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SecInCoRe

SecInCoRe

SecInCoRe befasst sich mit dem Design eines sicheren dynamischen Cloud-basierten Konzeptes für Information, Kommunikation und Ressourcen Interoperabilität im Krisenmanagement. Dieses umfasst den Informationsaustausch und den Zugang zu einem "common information space". Dieser basiert auf einer gesamteuropäischen Katastrophendatenbank, die Informationen über Stakeholder, Informationssysteme, Ressourcen und Daten-Sets in regionalen, nationalen als auch grenzüberschreitenden europäischen Notfällen und Katastrophen einbezieht. SecInCoRe entwickelt Modelle für den nachhaltigen Zugang zur Datenbank für verschiedene Benutzer, vom offenen Zugang bis hin zu kommerziellen Dienstleistungen. Das technische Konzept bzw. das System wird von Ersthelfern und Polizeibehörden der EU-Mitgliedstaaten betrieben werden um das gemeinsame Management von Notfällen und Katastrophen zu verbessern.

Projektlaufzeit: 01.05.2014 bis 30.04.2017

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter:

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Nationale Projekte

LARUS

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Für in Seenot geratene Schiffe zählt jede Minute. Die sprechfunkbasierte Notmeldung ist oftmals ungenau und beinhaltet nicht alle notwendigen Informationen für einen effizienten Rettungseinsatz vor Ort. Insbesondere gilt dies bei vermissten Personen oder kleineren Fahrzeugen, die nicht über ausreichende technische Ausrüstung verfügen. Existierende Rettungsansätze funktionieren über die gut ausgestatteten Rettungsschiffe der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sehr gut, sind aber wegen ihrer Anfahrt über Wasser vergleichsweise langsam. Helikoptereinsätze wiederum sind teuer und somit bei unklarer Situationslage nicht immer wirtschaftlich durchführbar.

Projektlaufzeit: 15.10.2016 bis 14.10.2019

Projektmitarbeiter:

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IDEAL

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Das Ziel des Projekts IDEAL (Impedanzregler und Dezentrales Engpassmanagement zur Autonomen Leistungsflusskoordinierung – gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) ist die Entwicklung eines reaktiven Engpassmanagementsystems für Hoch- und Mittelspannungsnetze. Unter der kombinierten Betrachtung energietechnischer und kommunikationstechnischer Aspekte wird ein Gesamtsystem entwickelt, durch welches die Netzinfrastruktur auf der Hochspannungs- und Mittelspannungsebene besser ausgenutzt und die Notwendigkeit konventionellen Netzausbaus somit reduziert werden kann. Durch eine Erhöhung der Flexibilität bei Betrieb und Planung des Stromnetzes werden wechselnde Einspeisesituationen besser beherrschbar, sodass ein sicherer und stabiler Netzbetrieb erreicht werden kann.

Die hierfür notwendige kommunikative Vernetzung zwischen Agenten, Impedanzreglern, zentralen Leistellen und dezentralen Flexibilitäten wird auf Basis neuartiger Vernetzungskonzepte durch den Lehrstuhl für Kommunikationsnetze erforscht und erprobt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Vergleich von vermaschten Vernetzungskonzepten und Vernetzungskonzepten mit direkter Weitverkehrskommunikation im Kontext der Agenten-basierten Leistungsflussregelung im Energienetz. Neben einer simulativen und labortechnischen Analyse wird das entwickelte System abschließend im Rahmen eines Feldversuchs evaluiert.

Projektlaufzeit: 01.08.2016 bis 31.07.2019

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Projektmitarbeiter:

InVerSiV

InVerSiV-Logo

Während das Thema des hochautomatisierten Fahrens auf Autobahnen aktuell bereits relativ weit fortgeschritten ist, sollen im InVerSiV-Projekt die besonderen Herausforderungen des assistierten, teilautomatisierten und hochautomatisierten Fahrens in der komplexen Umgebung von Megacities adressiert werden. Dabei sollen die Chancen einer umfassenden Vernetzung der wachsenden Sensorik in Fahrzeugen und in der straßenseitigen Infrastruktur, die mit Sensoren zur Umfelderkennung ausgestattet werden, genutzt werden. In Verbindung mit Informationen aus lokalen/ globalen Zentralen kann so im Vergleich mit einer rein fahrzeugbasierten Sensorik ein deutlich umfassenderes Bild der Umgebung bzw. des Umfelds und der Fahrsituation entstehen. So soll auf der einen Seite die Komplexität einer Megacity in Zukunft für automatisiertes Fahren beherrschbar werden, auf der anderen Seite sollen Gefahren für Verkehrsteilnehmer in der Megacity, die nicht mit eigener Sensorik ausgestattet sind (Kfz, Fußgänger und Fahrradfahrer), frühzeitig erkannt und angemessene Reaktionen abgeleitet werden.

Projektlaufzeit: 01.07.2016 bis 30.06.2019

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter:

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DELtA

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Elektrofahrzeuge werden in Zukunft in hohem Ausmaß mit ihrer Umgebung kommunizieren, sowohl während der Fahrt, als auch beim Ladevorgang. Insbesondere durch die Einbindung dieser Fahrzeuge in das intelligente Energienetz (Smart Grid) und die Nutzung von Mehrwertdiensten muss das Thema Datensicherheit und Datenschutz beim Lade- und Abrechnungsvorgang von Beginn an in den Systemansätzen integriert werden.

Der Ladevorgang eines Elektrofahrzeugs erfordert eine Vielzahl verschiedener Anwendungsfälle auf deren Basis Normen und Standards erarbeitet bzw. erweitert und ergänzt werden (s.a. Deutsche Normungs-Roadmap Elektromobilität-Version 3.0), die als Grundlage einer umfassenden IT-Sicherheitsanalyse dienen. Hierbei gilt es die Anforderungen an die Informationssicherheit für Elektromobilität hinsichtlich Verständlichkeit, Alltagstauglichkeit, Angemessenheit, Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit zu bewerten und ergänzende Handlungsempfehlungen abzuleiten, um eine durchgängige Datensicherheit bei Mess- und Abrechnungsprozessen gewährleisten zu können.
Zur Sicherheit und Transparenz der Mess- und Abrechnungsverfahren sollen die sich aus dem Mess- und Eichrecht ergebenden Anforderungen dargestellt werden, sowie geeignete Systeme zur Messung, Prüfung und Abrechnung konzipiert und prototypisch umgesetzt werden.

Projektlaufzeit: 01.01.2016 bis 31.12.2018

Projektmitarbeiter:

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CPS.HUB/NRW

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CPS.HUB NRW bündelt die Kompetenzen und das Wissen aller Disziplinen, die zur Entwicklung von Cyber Physical Systems beitragen, aller Branchen, die CPS einsetzen, sowie aller Regionen im Flächenland NRW. So entsteht ein dynamisches Innovationsökosystem, in dem sich Wissen kontinuierlich weiterentwickelt und alle Akteure auf aktuellste FuEuI-Erkenntnisse zurückgreifen können. Der Schlüssel zum Erfolg: Cyber Physical Systems.

Projektlaufzeit: 01.08.2015 bis 01.10.2018

Projektmitarbeiter:

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Hochleistungssensorik Mit Cloud-basierter Echtzeit-Datenverarbeitung für die Digitale Strasse im urbanen- und Fernverkehr

Im Rahmen der "Digitalen Straße" soll die Digitalisierung der Infrastruktur zur Schaffung einer intelligenten Mobilität sowie die Vernetzung der Verkehre der Zukunft mit Hilfe einer Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur aktiv vorangetrieben werden.

Projektlaufzeit: 01.08.2015 bis 31.07.2017

Kontakt:

Projektmitarbeiter:

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eBusCS

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Die Einführung der Elektromobilität im Linienbusbetrieb ermöglicht es, möglichst viele Menschen insbesondere in städtischen Brennpunkten mit hoher Feinstaubbelastung oder Lärmbelästigung von der Elektromobilität profitieren zu lassen. Stand heute ist, dass die technische Machbarkeit des ökonomisch optimierten eBus-Ladens an Endhaltestellen anhand individueller Lösungsansätze nachgewiesen ist.

Für eine breite und nachhaltige Markteinführung ist jedoch die Etablierung eines internationalen Standards erforderlich. Dementsprechend fokussiert sich das Projekt auf die domänenspezifische Weiterentwicklung und Ausprägung von Anwendungsszenarien, Architektur-, Schnittstellenergänzungen und Kommunikationsprotokollen des heutigen, im Elektrofahrzeugbereich etablierten und international anerkannten Combined Charging System (CCS).

Projektlaufzeit: 01.08.2015 bis 31.07.2018

Projektmitarbeiter:

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TaMIS

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Die kontinuierliche und umfassende Erhebung und modellbasierte Analyse von charakteristischen Geoinformationen zur Vorhersage von kaskadierenden Effekten zur Vermeidung von Naturkatastrophen im Umfeld von Staudämmen ist die zentrale Herausforderungen des TaMIS (Talsperren-Messinformationssystem) Projekts. TaMIS grenzt sich durch innovative Sensortechnologie im Bereich der Untergrundsensornetze, eine umfassende Kommunikationstechnik zur unmittelbaren Übertragung der Informationen über standardisierte Schnittstellen und die detaillierte Prognosemodellentwicklung für die Risikoanalyse deutlich vom Stand der Technik ab, ermöglicht dabei aber die Nutzung von bestehenden Messapparaturen. Das komplementäre Konsortium besteht neben dem Wupperverband aus der mittelständischen TerraTransfer GmbH, der Forschungsorganisation 52°North GmbH und der TU Dortmund und zeichnet sich durch kurze Kommunikationswege und hohe Erfahrung bei der Durchführung von Forschungsprojekten aus.

Projektlaufzeit: 01.06.2015 bis 30.11.2017

Projektmitarbeiter:

Weitere Informationen:

AutoMat

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Das Ziel von AutoMat ist es einen neuartigen und offenen Big Data Marktplatz für Fahrzeugdaten zu entwickeln. Auf diesem Marktplatz werden Fahrzeugsensordaten angeboten werden, die von einer Vielzahl an Fahrzeugen verschiedener Marken stammt. Die Schnittstellen von dem Marktplatz werden von dem herstellerunabhängigen Common Vehicle Information Model (CVIM) Datenformat unterstützt und ermöglichen den Zugriff auch für branchenfremde, nicht automobile Dienstanbieter, wie Wetterdienstleistern oder Kartenherstellern. AutoMat beabsichtigt dadurch eine Reduzierung der Kosten für die Realisierung und Umsetzung von fahrzeugdatenbasierten Anwendungen.

Projektlaufzeit: 01.04.2015 bis 31.08.2018

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter:

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SyncFueL

SyncFueL

Die angestrebte Verbreitung von Elektrofahrzeugen und erneuerbaren Energien ist sowohl für Energieversorger als auch für Privatleute und Unternehmen eine Herausforderung. Deswegen fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das Projekt SyncFueL (Synchronisierter Eigenstrom für die Ladung von Elektrofahrzeugen). Verbraucher sollen in diesem Projekt in die Lage versetzt werden ihren selbsterzeugten Strom unabhängig vom Standort in ihr Elektrofahrzeug zu tanken und so Strombezugskosten an öffentlicher Ladeinfrastruktur zu sparen. So kann ein Arbeitnehmer zum Beispiel den Strom, den seine Photovoltaik-Anlage zu Hause erzeugt, an seinem Arbeitsort in das Elektrofahrzeug laden. Da Arbeits- und Wohnort in der Regel nah beieinander liegen, werden so auch die Übertragungsnetze der Energieversorger entlastet.

Projektlaufzeit: 01.01.2015 bis 31.12.2017

Projektmitarbeiter:

Weitere Informationen:

openECOSPhERE

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Ziel des Projekts „open ECOSPhERE - Enabling open Markets with Grid & Customer-oriented Services for Plug-in Electric Vehicles“ ist die notwendige intelligente Verknüpfung der sich durch die Energiewende zukünftig stetig verändernden Anforderungen und Bedürfnisse des Energiemarktes einerseits und der sich ebenfalls stark ändernden Anforderungen der Kunden (d.h. Nutzern von Elektrofahrzeugen) andererseits. Hierzu werden dienstleistungsorientierte und nutzerfreundliche IKT-Lösungen und -Anwendungen entwickelt, die Angebot und Nachfrage auf den sich verändernden Märkten im Spannungsfeld zwischen Nutzer und Energiesystem in Einklang bringen und so zu einem effizienten und nachhaltigen Marktergebnis führen. Das vorliegende Projekt fokussiert sich daher auf zwei Innovationsfelder, die sich einerseits am Energiesystem und andererseits am Nutzer bzw. Fahrzeug orientieren. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze ist in diesem Rahmen verantwortlich für Entwurf, Analyse und Bewertung IKT-basierter Strategien zur Erbringung von Systemdienstleistungen durch Elektrofahrzeuge vor dem Hintergrund der gezielten Nutzung fluktuierender erneuerbarer Energieträger zur Ladung von Elektrofahr

Projektlaufzeit: 01.09.2012 bis 30.11.2014

Projektmitarbeiter:

Weitere Informationen:


abgeschlossene Projekte

EU-Projekte

PlanGridEV

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Das Ziel des Projekts PlanGridEV (Distribution grid planning and operational principles for EV mass roll-out while enabling DER integration - gefördert durch das siebte Rahmenprogramm der Europäische Kommission) ist die Entwicklung neuartiger Planungsregeln und operativer Prinzipien für die optimale Integration von Elektrofahrzeugen in zukunftsorientierte Energienetze. Hierbei werden die Anforderungen für verschiedenste Netzwerktopologien evaluiert und die Anforderungen an neuartige dezentrale, verbrauchernahe Stromproduktionen (z.B. Wind- und Solarenergie oder Blockheizkraftwerke) berücksichtigt. In diesem Rahmen entwickelt das Konsortium verschiedene Instrumente und Methoden, um existierende Planungsregeln und Investmentstrategien von Energienetzbetreibern an die zukunftsorientieren Anforderungen anzupassen oder neu zu entwerfen. Diese Zielsetzung wird gestützt durch die Weiterentwicklung und den Entwurf von Geschäftsmodellen, sowie der Erarbeitung von Empfehlungen für rechtliche Rahmenbedingungen. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze ist im Projekt für die Entwicklung des IKT-Architektur Designs verantwortlich und bewertet die Auswirkungen unterschiedlichster Kommunikationstechnologien und Protokolle auf vorgeschlagene Planungsregeln für neuartige Energienetze.

Projektlaufzeit: 01.06.2013 bis 28.02.2016

Projektmitarbeiter:

Weitere Informationen:

Airbeam

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In den letzten Jahren haben Naturkatastrophen und andere Großschadenslagen schwere Schäden und viele Opfer in allen europäischen Ländern gefordert. Aufgrund der steigenden Bevölkerungsdichte ist zu erwarten, dass die Risiken und Auswirkungen zukünftiger Katastrophen noch dramatischer ausfallen. Ein wesentliches Schlüsselelement zur Bewältigung unvorhersehbarer Großschadenslagen ist der Zugang zu Informationen und einer detaillierten Lagedarstellung. Im Rahmen des FP7 Projekts AIRBEAM (AIRBorne information for Emergency situation Awareness and Monitoring) wird untersucht, wie mit einer Vielzahl von unbemannten Flugsystem und Sensoren relevante Informationen für Rettungskräfte mit Hinblick auf Geschwindigkeit und Qualität verbessert werden können.

Projektlaufzeit: 01.01.2012 bis 31.12.2015

Weitere Informationen:

SmartC2Net

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Das Ziel des Projekts SmartC2Net (SMART Control of energy distribution grids over heterogeneous Communication NETworks - gefördert durch das siebte Rahmenprogramm der Europäische Kommission) ist die Entwicklung, Implementierung und Validierung robuster Kommunikationslösungen für einen sicheren und zuverlässigen Smart Grid Betrieb. Die daraus resultierenden Anforderungen an die Übertragungstechnologien und Middlewarefunktionalitäten werden mittels adaptiven Kontroll- und QoS-Mechanismen und erweiterter Informationsmodelle realisiert. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze übernimmt im Rahmen des Projektes die Leitung des Arbeitspaketes zur Spezifikation der Systemarchitektur und Entwicklung adaptiver Kommunikationslösungen und wird im Zuge der Evaluierung des Gesamtsystems eine detaillierte Leistungsbewertung mittels Simulation durchführen. Zur Durchführung des Projektes hat sich ein Konsortium bestehend aus sieben Industrie- und Forschungspartnern aus fünf europäischen Ländern zusammengefunden, die das erforderliche Fachwissen für dieses Projekt in den drei zentralen Bereichen Kommunikationstechnologien, Kontrollmethoden und Energietechnik zur Verfügung stellen. Die Projektkoordination übernimmt das Forschungszentrum Telekommunikation Wien GmbH (Österreich) und das Konsortium besteht aus der Aalborg Universität (Dänemark), Efacec (Portugal), Resiltech Srl (Italien), RSE - Ricerca sul Sistema Energetico (Italien), Technische Universität Dortmund (Deutschland) und Vodafone Omnitel N.V. (Niederlande).

Projektlaufzeit: 01.12.2012 bis 30.11.2015

Weitere Informationen:

ANCHORS

ANCHORS

Bei Großschadenslagen hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Krisenmanagement, Krisenkommunikation und Umgebungserkundung unter anderem durch die beschädigte Infrastruktur erschwert werden. Insbesondere bei Unfällen oder Terrorakten mit Freisetzung von Radioaktivität oder bei großflächigen Großschadenslagen mit zerstörter Infrastruktur werden die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen gestellt. Ziel des Projektes ANCHORS (UAV-Assisted Ad Hoc Networks for Crisis Management and
Hostile Environment Sensing) ist es daher zum einen, durch die intelligente Kombination autonomer, unbemannter Systeme in der Luft und am Boden eine schnelle und effektive Fernerkundung sicherheitsrelevanter Ereignisse zu ermöglichen. Zum anderen soll ein effizienter Informationsfluss durch eine neue ad-hoc Vernetzung aller beteiligten Einsatzkräfte und technischen Systeme erreicht werden. Der Informationsfluss soll die Handlungsfähigkeit des Krisenmanagements sowie die Sicherheit der Krisenreaktionskräfte unterstützen.

Projektlaufzeit: 01.05.2012 bis 31.10.2015

Weitere Informationen:

e-Dash

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Im Rahmen des e-Dash Projekts ("Electricity Demand and Supply Harmonization for EVs") aus dem 7. EU Forschungsrahmenprogramm wird das Potential der Kapazitätsaggregation großer OEM spezifischer Flotten (Brand Fleets) untersucht. Hierbei sollen insbesondere die Potentiale des Flottenmanagers als Energiemarktteilnehmer ausgelotet werden, z.B. die Potentiale der direkten Partizipation an Strombörsen (sowohl am OTC- als auch im Day-Ahead sowie Intra-Day Handel). Dabei wird eine OEM spezifische und für Elektrofahrzeuge optimierte Over-the-Air (OTA) Telematik Schnittstelle entwickelt, die dem Flottenmanager zur Optimierung der Handelsprozesse ein zeitnahes Monitoring der Flottenbewegung sowie des Energiebedarfs und der Speicherkapazität der Flotte erlaubt. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund ist dabei für den Entwurf, die Entwicklung und Validierung der Over-the-Air Schnittstelle vor dem Hintergrund der Flotten-basierten Anwendungsfälle in e-Dash verantwortlich. Dabei spielen insbesondere die kommunikationstechnischen Optimierungspotentiale einer derartigen ladesitzungsunabhängigen Schnittstelle im Fokus. Es wird konkret Bezug genommen auf aktuelle Forschungsarbeiten im Bereich intelligenter Verkehrssysteme (Intelligent Transportation Systems, ITS), wie z.B. im Bereich Vehicle-to-Infrastructure Kommunikation aus der ETSI Standardisierung.

Projektlaufzeit: 01.09.2011 bis 30.11.2014

MORE

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Das IST-Projekt MORE (Network-centric Middleware for GrOup communication and Resource Sharing across Heterogeneous Embedded Systems) ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union des 6. Rahmenprogramms. Im Rahmen des Projekts wurde eine Middleware entwickelt, welche heterogene und eingebettete Systeme auf Basis von Web Services zusammenführt, und im Bereich der Umwelt und medizinischen -Überwachung eingesetzt. Es widmet sich darüber hinaus dem Problem der Gruppenkommunikation über Grenzen heterogener Netze. MORE implementiert hierzu eine neue Diensteumgebung auf deren Basis die Kommunikation zwischen unterschiedlichen eingebetteten Systemen erleichtert wird. Die Middleware verfolgt einen Service orientierten Ansatz, wodurch Software Entwickler schnell und effizient auf die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Anwendungsbereiche eingehen können. Sie basiert auf dem „Devices Profile for Web Services“, welches speziell auf die Bedürfnisse von eingebetteten Systemen zugeschnitten ist. Eine einfache API und Management Mechanismen erleichtern den Software-Entwicklungsprozess für den Anwender der Middleware.

Projektlaufzeit: 01.06.2006 bis 31.05.2009

Weitere Informationen:

INTERMON

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Das Projekt INTERMON entwickelte eine skalierbare domänenübergreifende Quality-of-Service Architektur mit einer integrierten Erkennung, Überwachung, Modellierung und Simulation der gegebenen Topologie. Zusätzlich wurde ein visuelles Data Mining entwickelt, das im Zusammenspiel mit eigens hierfür geschaffenen Werkzeugen eine Verwaltung aller interagierenden Komponenten ermöglicht. Die geschieht auf Grundlage einer Datenbank, in der richtlinienbasiert und autonom verschiedene Informationen verarbeitet werden können. Hierbei handelt es sich um zeitabhängige, domänenübergreifende Performanzdaten, Verkehrsinformationen und anwendungsbasierte Quality-of-Service und Ereignisdaten.

Projektlaufzeit: 01.04.2002 bis 31.03.2004

Weitere Informationen:

Nationale Projekte

metropol-E

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Die Stadt Dortmund wird zur „metropol-E“. Das gleichnamige Elektromobilitätsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in den nächsten zwei Jahren gefördert. Kommunale Mobilitätskonzepte werden elektrifiziert und in Verbindung mit intelligentem und schnellem Laden räumlich konzentriert in der Metropolregion Ruhr getestet. Dabei wird die Nutzung einer kommunalen Flotte der Stadt Dortmund von EAutos sowie Pedelecs mit einer Vielzahl von innovativen Elektromobilitätsanwendungen verknüpft. Anwendungsbeispiele sind innovative Schnellladetechniken sowie nutzerfreundliche Buchungsmethoden für rein elektrische Poolfahrzeuge der Stadt. All dies geschieht vor dem Hintergrund der intelligenten Einbindung erneuerbarer Energien. Zum CO2-freien Aufladen der Fahrzeugflotte sollen erstmalig intelligente photovoltaikanlagen sowie Mikrowindturbinen den benötigten, regenerativen Strom dezentral erzeugen. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze wird Dienste entwickeln, die fahrzeugspezifische Informationen über die Flotte sammeln und diese in das Buchungs- und Reservierungssystem von Fahrzeugen integrieren. Durch diese Vernetzung lassen sich das Mobilitätskonzept und die Energieeffizienz der kommunalen Flotte optimieren.

Projektlaufzeit: 01.11.2011 bis 30.06.2015

eNterop

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Im Rahmen der Energiewende nimmt die Elektromobilität zentrale Schlüsselpositionen ein! Aus energiewirtschaftlicher Sicht werden Elektrofahrzeuge als steuerbare Lasten und dezentrale Energiespeicher im Verteilnetz einen großen Beitrag zur Energienetzstabilisierung leisten. Damit spielen sie bei der effektiven Ausnutzung der Netze, aber auch bei der Nachhaltigkeit des zukünftigen Individualverkehrs eine zentrale Rolle. Die internationale Standardisierung zum ISO/IEC 15118 Vehicle-to-Grid Communication Interface (V2G CI) ist dabei der entscheidende Schlüsselfaktor für die Interoperabilität von Elektrofahrzeugen und zukünftigen Infrastrukturen, sowie für die Integration der Elektromobilität in die energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette. Voraussetzung für die notwendige Breitenwirkung der Elektromobilität ist daher eine intelligente und nahtlose Integration in die Infrastruktur. Dies kann marktwirtschaftlich darstellbar nur erreicht werden, wenn die Interoperabilität der weltweit produzierten und eingesetzten Fahrzeuge mit der Infrastruktur sichergestellt wird. Die Interoperabilität spielt zudem für die Benutzerakzeptanz eine zentrale Rolle. Weiterhin besteht das Ziel, bereits im Jahre 2020 eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland am Markt platziert zu haben. Deshalb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie seit dem 1. Juli 2012 das Projekt „eNterop“. Ziel des Projektes eNterop ist die Sicherstellung interoperabler Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladesäule. Nur dadurch lässt sich eine breite Marktakzeptanz der Elektromobilität erreichen. Dazu sollen im Projekt zum einen automatisierbare Testabläufe in Software und Hardware realisiert werden, die die Interoperabilität solcher Systeme sicherstellen. Zum zweiten soll eine Referenzplattform geschaffen und offengelegt werden, um insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Marktzugang zu erleichtern. Das Projekt mit einer Laufzeit von 2 Jahren und einem Finanzvolumen von rund 4,6 Mio. Euro wird zur einen Hälfte vom BMWi, zur anderen Hälfte von den beteiligten Industriepartnern getragen.

Projektlaufzeit: 01.07.2012 bis 31.12.2014

Weitere Informationen:

TIE-IN

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Die flächendeckende Einführung von Elektrofahrzeugen erfordert eine zuverlässige Kommunikation zwischen allen beteiligten Systemen, um den Ladeprozess zu steuern, überwachen und eine flexible Abrechnung der Ladevorgänge an unterschiedlichsten Ladepunkten zu ermöglichen. Um eine neue Elektromobilitätsinfrastruktur mit räumlich stark verteilten und teilweise mobilen Komponenten in etablierte IT-Systeme integrieren zu können, liegt die besondere Herausforderung darin, über standardisierte Datenstrukturen und Kommunikationsprotokolle die Interoperabilität der Systeme unterschiedlicher Energieversorgungsnetzbetreiber, Ladeinfrastrukturbetreiber und Fahrzeuge durch eine adäquate Test- und Prüfumgebung sicherzustellen. Zentraler Beitrag der TU Dortmund zum „NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität – Infrastruktur und Netze“ ist das Projekt „Technologie- und Prüfplattform für ein Kompetenzzentrum für interoperable Elektromobilität, Infrastruktur und Netze“ (TIE-IN). Mit TIE-IN soll am Dortmunder Kompetenzzentrum eine Test- und Entwicklungsumgebung aufgebaut werden, die von Energieversorgungsnetzbetreibern ebenso genutzt werden kann wie von Ladeinfrastrukturbetreibern oder Herstellern im Bereich der Elektromobilität, um neue Produkte auf ihre Interoperabilität prüfen zu können.

Projektlaufzeit: 17.05.2011 bis 31.05.2014

Sec2

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Ziel des Forschungsprojektes ist die Schaffung eines sicheren Verschlüsselungskonzepts für Cloud Computing, ohne dabei auf gängige Vertrauensmodelle zwischen Speicherplatz-Anbieter und Nutzer zurück zu greifen. Dabei soll die vollständige Kontrolle über die Daten auf der Seite der Nutzer liegen, wobei hingegen der Cloud Storage Provider keinerlei Kenntnis vom verwendeten Schlüssel, noch den Klartext-Daten hat. Darüber hinaus soll die Sec2-Architektur kollaboratives Arbeiten in einem sicheren Umfeld fördern und zugleich eine nahtlose Datenkommunikation über ein heterogenes Netz ermöglichen.

Projektlaufzeit: 01.11.2010 bis 31.10.2013

Weitere Informationen:

AVIGLE

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Mit AVIGLE wird eine multifunktionale, avionische Serviceplattform erforscht, die mit Hilfe von autonomen Flugrobotern (sog. Micro Unmanned Aerial Vehicles - MUAV) in den Hightech-Disziplinen 3D-Virtualisierung sowie ad-hoc Funkversorgung späteren Anwendern vollkommen neuartige Dienste mit erheblichen Kosten- und Qualitätsvorteilen bieten wird. AVIGLE ermöglicht einerseits die effiziente 3D-Erfassung und Virtualisierung von Einzelgebäuden, Siedlungen und ganzen Regionen in Echtzeit. Andererseits adressiert das AVIGLE-Projekt die temporäre Ergänzung von Funknetzen bei Großveranstaltungen, Netzausfällen oder Rettungseinsätzen mit Hilfe von zivilen Kleinstdrohnen.

Projektlaufzeit: 01.01.2010 bis 30.09.2013

Weitere Informationen:

Falschfahrerwarnsystem

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Das Projekt Falschfahrerwarnsystem befasst sich mit der Konzeption und Entwicklung eines elektronischen Detektions- und Warnsystem von Falschfahrern auf Autobahnen mittels Funktechnologie. Hierzu kommen Funkinfrastrukturkomponenten zum Einsatz, um eine passive Fahrzeugrichtungsdetektion zu ermöglichen und mit gezielten Warnungen (lokale/Weitverkehrswarnung) den betroffenen Verkehr zielgerichtet mit geringer Latenz zu alarmieren. Zur Entwicklung energieautarker Einzelkomponenten werden Energy Harvesting Lösungen integriert. Optional wird eine mobile Warneinheit für den Einsatz im Fahrzeug entwickelt, um z.B. eine Integration von lokalen (Kurzstreckenfunk-) Warnmeldungen in nachrüstbaren Warnmodulen, Navigationsgeräten oder Mobiltelefonen zu ermöglichen.

Projektlaufzeit: 01.03.2011 bis 31.08.2013

D2-SENSE

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Auf Baustellen, in der Landwirtschaft aber auch in industriellen Anlagen und Logistikzentren kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, weil die Fahrzeugführer großer Maschinen aufgrund von toten Winkeln und anderen Sichtbehinderungen Personen in der unmittelbaren Umgebung übersehen. Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Warnsystems, das die Fahrzeugführer frühzeitig auf die potenziellen Gefahren aufmerksam macht.

Projektlaufzeit: 01.10.2011 bis 30.06.2013

E-DeMa

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E-DeMa entwickelt Lösungen, damit die Stromversorgung intelligenter wird: Der Kunde soll künftig seinen Stromverbrauch danach ausrichten können, wann beispielsweise der Preis innerhalb eines Tages am günstigsten ist. Darüber hinaus soll der Verbraucher/Kunde auch als Anbieter auf dem Energie-Marktplatz tätig werden können. Hat er zum Beispiel ein kleines Blockheizkraftwerk oder eine Brennstoffzelle im Keller oder eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, so kann er überschüssigen Strom in das Netz einspeisen. Der Kunde wird zum „Prosumer", also Verbraucher und Anbieter zugleich. Durch den Energie-Marktplatz können die geringen Angebotsmengen der einzelnen Haushalte gebündelt werden. Das System der Energieversorgung in Deutschland wird damit viel flexibler und dezentraler.

Projektlaufzeit: 01.01.2009 bis 31.03.2013

    e-mobility

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    Am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze ist mit e-mobility neben E-DeMa das zweite Projekt im Rahmen der E-Energy Initiative des BMWi gestartet. Die Liste der Projektpartner umfasst RWE, SAP, Ewald & Günter, TU Berlin, und im Rahmen der ef.ruhr die TU Dortmund. Ziel des Projektes e-mobility ist die Entwicklung und großtechnische Demonstration einer innovativen und in das bestehende Elektrizitätsnetz integrierbaren Lade-, Steuerungs- und Abrechnungsinfrastruktur für Elektromobilität. Die Grundlage bilden IKT-basierte Systeminnovationen zur Realisierung einer lokal emissionsfreien Mobilität unter effizienter Nutzung elektrischer Energie entsprechend dem vom Kunden gewünschten Energiemix. Zusätzlich wird eine Kommunikationsarchitektur auf Basis von aktuellen Technologien geschaffen, um dem Kunden komfortable Mehrwertdienste zur Verfügung zu stellen und somit die Akzeptanz der Elektromobilität zu fördern. Weitere Informationen sind bald auf der Webseite des Projekts abrufbar.

    Projektlaufzeit: 01.07.2009 bis 30.09.2012

    SPIDER

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    Bei dem Projekt SPIDER (Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency ScenaRios) handelt es sich um ein BMBF-Forschungsprojekt aus dem Feld der zivilen Sicherheitsforschung. Es wird im Programm "Schutz und Rettung von Menschen" im Bereich "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung" gefördert. Das SPIDER Föderationssystem wird den Rettungskräften eines Großschadensfalles ein ganzheitliches, intelligentes Kommunikations- und Informationssystem zur Verfügung stellen, um ein effizientes Notfallprozessmanagement aller Beteiligten zu ermöglichen.

    Projektlaufzeit: 01.03.2009 bis 31.08.2012

    SAVE

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    Gesamtziel von SAVE ist die Entwicklung eines geografischen Informationssystems, das aus Hardware, Software, Daten und den Anwendungen besteht. Damit sollen die raumbezogenen Messdaten von Gassensoren digital erfasst und redigiert, gespeichert und reorganisiert, modelliert und analysiert sowie alphanumerisch und grafisch präsentiert werden.

    Projektlaufzeit: 01.11.2008 bis 31.01.2012

    AIRSHIELD

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    AirShield (Airborne Remote Sensing for Hazard Inspection by Network-Enabled Lightweight Drones) ist ein BMBF-Forschungsprojekt auf dem Gebiet der zivilen Sicherheitsforschung zum Schutz kritischer Infrastrukturen und der Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt ist Teil des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" im Bereich "Integrierte Schutzsysteme für Rettungs- und Sicherheitskräfte". AirShield setzt (teil-) autonome, mobile Flugroboter mit leichtgewichtiger Sensorik zur Erkundung sowie Gefahrenprognose und -abwehr ein. Diese erheben Sensordaten über eine Schadenlage, welche den Endanwendern „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)“ entscheidungsunterstützende Informationen in Form von visualisierten bzw. räumlichen Lagedarstellungen liefern.

    Projektlaufzeit: 01.07.2008 bis 31.12.2011

    Weitere Informationen:

    Mobis Pro

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    Mobis Pro optimiert die gesamte Prozesskette vom vorbeugenden zum abwehrenden Brandschutz. Das System wird die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Datenaufnahme vor Ort unterstützen, den mobilen Datenaustausch mit der Dienststelle ermöglichen und die Nachbearbeitung erleichtern. Grundlegender Ansatz ist dabei die Vereinheitlichung und Standardisierung des Zugriffs auf heterogene Daten durch ihre semantische Verknüpfung in einem Behörden-übergreifenden Informationssystem. Im Einsatz unterstützt Mobis Pro den abwehrenden Brandschutz mit relevanten, multimedial aufbereiteten Inhalten. Ausgehend von der Analyse der jeweiligen Prozesse und Informationsbestände werden mögliche Optimierungspotenziale identifiziert.

    Projektlaufzeit: 01.02.2008 bis 31.08.2011

    Galileo4FireBrigades

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    GALILEO4FireBrigades entwickelt ein mobiles System zur Lokalisierung und Überwachung des Gesundheitszustandes von Einsatzkräften der Feuerwehr auf Grundlage von GALILEO Diensten zur Erhöhung der Sicherheit. Auf Grundlage zukünftiger GALILEO Dienste werden Clients für den Feuerwehreinsatz entwickelt und prototypisch realisiert. Diese bestehen aus Sensoren zur Bestimmung der physiologischen Parameter und Umgebungsbedingungen der Einsatzkräfte. Zudem sind die Clients in der Lage, Positionsinformationen und gemessene Sensorparameter zu übermitteln, Notsignale zu senden und standortbezogene Warnmeldungen zu empfangen.

    Projektlaufzeit: 01.05.2007 bis 31.07.2009

      MobileEmerGIS

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      Im Rahmen von MobileEmerGIS wurde ein Gruppen- kommunikationssystem für den Katastrophenschutz untersucht. Dies wurde in Kooperation mit der PRO DV Software AG und der Feuerwehr Dortmund durchgeführt. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des Zukunftswettbewerbs Ruhrgebiet. Das CNI hat dabei insbesondere folgende Beiträge geleistet: Erstellung eines Zuverlässiges Vernetzungskonzepts für Notfallinformationssysteme, Konzeption und Realisierung einer Multimediale Lagebildverteilung in Gruppen und Konzeption eines virtuellen Einsatztagebuchs. Als Middleware wurde das CNI eigene PTX-Gruppenkommunikationssystem für den Katastrophenschutz eingesetzt. Dabei ist auch ein Java-Client für Mobiltelefone erforscht worden.

      Projektlaufzeit: 01.07.2006 bis 31.05.2008


        Beiträge zur Normung

        PASER

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        The Position Aware Secure and Efficient Mesh Routing Protocol (PASER) aims to efficiently establish accurate routes in terms of metric and legitimated mesh nodes in wireless mesh networks in presence of external attackers. For this end, it achieves the following goals: Node authentication, message freshness and integrity, and neighbor transmissions authentication. The novelty of PASER lies essentially in combining asymmetric cryptography with Merkle tree (a lightweight cryptographic primitive) and a keyed-hash function to secure the routing messages. Another key feature of PASER is integrating (virtual) geographical positions of nodes in its hierarchical reactive routing process to enable an advanced network management while mitigating the wormhole attack. Apart from that, to address the problem of node compromise, PASER endorses a key revocation scheme to efficiently exclude those nodes.

        Projektlaufzeit: 01.11.2012 bis 30.11.2012

          PB-FMIPv6

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          IETF has proposed Fast Mobile IPv6 (FMIPv6) protocol, a seamless handover protocol, that reduces packet loss during the handover process by tunneling packets from the MN's previous IP subnet to the new IP subnet where they will get buffered. These buffered packets will get forwarded to the MN once it becomes IP capable in the new subnet. Although packet tunneling and buffering is an effective strategy to reduce packet loss during the handover process but it will not only incur a high tunneling load on the link between the previous and new subnets, especially for CBR traffic, but will also account towards increased processing load in the access routers due to successive tunneling and de-tunneling of packets. This tunneling load is also dependent on the timing of the FMIPv6 handover decision which in turn is directly dependent on the location and speed of the MN. In order to remedy the above mentioned performance limitations, a mechanism called Proactive Bindings for FMIPv6 (PB-FMIPv6) has been proposed that not only reduces the tunneling load during the handover process but it also decouples the handover decision from the location and/or speed of the MN. An Internet Draft has been submitted to the IETF with the operational and functional details of this new mechanism.

          Projektlaufzeit: 01.07.2009 bis 31.07.2009

            NERON

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            IETF has proposed MIPv6 based Network Mobility (NEMO) Basic Support protocol that handles the mobility management of IPv6 based mobile networks. However the NEMO protocol has severe performance limitations and does not specify the route optimization method for mobile networks and does not take into account the operational and functional complexities involving nested mobile networks. In this draft we present NEst Route Optimization for NEMO (NERON) protocol, a light weight, efficient and scalable approach that aims at enabling nodes behind nested mobile networks to use optimized communication paths with zero tunneling overhead and minimum end-to-end delay, irrespective of the depth of the nest, with minimum but manageable changes to the base MIPv6 and IPv6 Neighbor Discovery protocols and without introducing any new network entities.

            Projektlaufzeit: 01.07.2008 bis 31.07.2008

              MHD-CAR

              ietflogo

              The Candidate Access Router Discovery (CARD) protocol specified in [1] is aimed to enable seamless IP layer handover by aiding seamless Layer 3 (L3) mobility management protocols like Fast Mobile IP (FMIP) by providing identity and capabilities information of the candidate access routers (CARs) to the mobile node (MN) prior to the initiation of handover while the MN is still connected to its current AR. The specifications as laid down in [1], however, specifies a very generic mechanism of the CARD protocol effective only in specificnetwork architecture scenarios and it doesn't take into account thestringent requirements of a fast moving MN and real timecommunication sessions, especially when it comes to resolvingcandidate access routers that may be adjacent geographically but nottopologically.This draft addresses the expected shortcomings of the base CARD protocol with respect to fast moving MNs and real time communicationsessions by proposing extensions that is expected to improve and/orenhance the performance of the generic CARD protocol as specified in[1].

              Projektlaufzeit: 01.04.2008 bis 30.04.2008


                Beiträge zu Open-Source-Entwicklungen

                PASER

                PASER

                PASER stands for Position Aware Secure and Efficient Mesh Routing and describes a novel efficient secure routing protocol for wireless mesh networks. The protocol aims to achieve an acceptable tradeoff between security and performance of the routing process in wireless mesh networks. PASER has been implemented for OMNeT++ 4.1 and 4.2, respectively. Currently, it is under development on Linux.

                Projektlaufzeit: 02.11.2015

                Weitere Informationen:

                OpenV2G

                openV2G_Logo

                The objective of the openV2G software project is to support the ISO and IEC standardization process to specify the so called "Vehicle 2 Grid Communication Interface" (V2G CI) which will become in the future the ISO IEC 15118 specification. We believe that an open source project serves best the need for evaluating a new technology under specification. The goal of this project is to provide means to verify specified messages, their functionality and ultimately enabling a stable specification. With these objectives we hope that the project is of help for the ISO/TC 22/SC 3/JWG 1 in their specification work.

                Projektlaufzeit: 25.02.2015

                Weitere Informationen:

                xMIPv6

                xmipv6_xmip

                Extensible Mobile IPv6 (xMIPv6) is a simulation model that has been implemented with strict conformance to IETF’s official specification for the Mobile IPv6 (MIPv6) protocol that has been standardised in RFC 3775. It has been developed in the INET20061020 framework for OMNeT++ 3.2 and the accuracy and reliability of its performance has been validated against a real Linux based MIPv6 test bed.

                Projektlaufzeit: 15.02.2010


                Direkte Industriekooperationen (Beispiele)

                 

                Wissenschaftliche Leistungsbewertung eines CAN-basierten Steuerungsnetzes

                Forschungsauftrag eines Industriepartners (Flugzeugindustrie)

                Entwicklung, prototypische Umsetzung und wiss. Bewertung eines innovativen Mobilfunkdienstes

                Forschungsauftrag eines Industriepartners (Kommunikationsinfrastrukturhersteller)

                Entwicklung und wiss. Bewertung einer Hochleistungskommunikationschnittstelle für ein Netzgerät mit Arbritärfunktion

                Forschungsauftrag eines Industriepartners (Zulieferer der Automobilindustrie)



                Nebeninhalt