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PG - VERTEILTES ENERGY-MONITORING FÜR DIE TU-DORTMUND

Am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze wird im Rahmen der Projektgruppe eine Diensteumgebung (Middleware) entwickelt, die die Grundlage für die zu entwickelnden Energieüberwachungsdienste bildet. Hierzu wird auf Basis des aktuellen „Device Profile for Web Services (DPWS) Software Stacks“ gearbeitet, der sowohl in C als auch in Java zur Verfügung steht. DPWS ist ein überschaubares Web Service Framework für Embedded Systems und ist ideal zur Einarbeitung in heutige Software-Entwicklungsprozesse geeignet. Es stellt bereits Mechanismen wie Eventing oder Publish/Subscribe Modelle zur Verfügung, um Remote Administrations- oder Überwachungsdienste einfach und effizient zu erstellen. Durch die Einbindung von Lokalisierungsdaten könnte somit ein EEnergy Mash-Up auf Basis der leicht zu erlernenden Google Maps API erstellt werden, das zu einem gegebenen Ort aktuelle Informationen zu Energieverbrauchswerten bereitstellt und graphisch darstellt.

Am Lehrstuhl für Kommunikationstechnik wird die Hardwareplattform des Sensor- und Steuernetzwerkes entwickelt. Hierzu wird der Industriestandard ZigBee verwendet, der durch eine robuste Übertragungstechnologie bei niedrigem Energieverbrauch hervorragend für diese Aufgabe geeignet ist. ZigBee baut auf einer Mesh-Topologie auf, das heißt die Knoten organisieren sich selbstständig und können dadurch mehrere Routen zu einem Ziel zur Verfügung stellen. Zur Entwicklung der Hardwareplattform stehen bereits erprobte ZigBee Transceiver zur Verfügung. Diese müssen an die Sensoren und die parallel entwickelte Diensteumgebung angebunden werden.



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