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2015

Erfolgreiche Abschlusspräsentation der Projektgruppe LINKED Lokalisierung für induktive Ladesysteme im Bereich Elektromobilität

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17.12.2015 – Im Rahmen der Projektgruppe LINKED wurde ein autonomes Parksystem mit induktiver Energieübertragung und aufmodulierter Kommunikation entwickelt.

Durch die Nutzung eines innovativen Ultra-Wideband basierten Lokalisierungssystems wurde dem Roboter ermöglicht, hochgenau auf einem definierten Parkplatz zu parken. Auf Basis des Qi-Standards wurde ein induktives Ladesystem für Elektrofahrzeuge geschaffen. Die in Elektrofahrzeugen übliche Low-Level-Signalisierung durch IEC 61851-1 wurde durch Modulation des drahtlosen Energietransfers abgelöst. Die automatisierte Ladesteuerung nach ISO/IEC 15118 wurde für kabellose Ladeprozesse angepasst und erweitert. Das außerordentliche Engagement der Studierenden und das interdisziplinäre, wirtschaftsrelevante Themengebiet führten hierbei zu einem besonders erfolgreichen Abschluss der Projektgruppe.

 

Promotion zur Evaluation von funkbasierter Machine-to-Machine Kommunikation bei Smart Grid Anwendungen erfolgreich abgeschlossen.

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02.12.2015 – Am 01.12.2015 hat Herr Dr.-Ing. Christian Hägerling die Promotion zum Thema "Performance Evaluation of Wireless Machine-to-Machine Communications for Smart Grid Applications" mit Erfolg abgeschlossen. Wir gratulieren hierzu herzlich. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem hochaktuellen Thema des Entwurfs und der vergleichenden Bewertung unterschiedlicher Mobilfunktechnologieoptionen für das vernetzte Energiesystem der Zukunft, den sog. Smart Grids.

 

Promotion zu ressourcen-effizienter LTE Kommunikation erfolgreich abgeschlossen

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26.11.2015 – Am 26.11.2015 hat Herr Dr.-Ing. Christoph Ide erfolgreich die mündliche Doktor-Prüfung absolviert. Wir gratulieren sehr herzlich dazu!

Die Dissertation mit dem Titel "Resource-Efficient LTE Machine-Type Communication in Vehicular Environments" behandelt eine neuartige Endgeräte­ gesteuerte Datenübertragungsstrategie, mit der die Wechselwirkung zwischen Machine-2-Machine (M2M)­ Datenverkehr auf die Dienstgüte von der Human-2-Human (H2H)-Kommunikation reduziert wird.

Das neue multikriterielle predictive Channel-Aware Transmission (pCAT) Verfahren berücksichtigt neben der aktuellen und prognostizierten Kanalqualität Anforderungen der Anwendung sowie die Teilnehmergeschwindigkeit zur Berechnung einer stochastischen Übertragungswahrscheinlichkeit.

 

TU Dortmund führt internationalen Expertenkreis zum „Testival“ für das Stromtanken zusammen

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12.11.2015 – Japan und Südkorea fliegen Prototypen von E-Fahrzeugen ein

Jedes Elektrofahrzeug soll unabhängig vom Hersteller an jeder Ladesäule tanken können – ob mit Gleich- oder Wechselstrom, ob als Langsam- oder Schnelllader. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass im Rahmen der Einführung der Elektromobilität Autofahrerinnen und -fahrer überzeugt werden, Elektroautos zu kaufen. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund unter der Leitung von Herrn Prof. Christian Wietfeld hat sich das smarte interoperable Stromtanken zum Thema gemacht und dafür zum internationalen „Conformance & Interoperability Testival“ eingeladen. Dabei wurde die Fachwelt auf den Stand gebracht, wie weit die Einführung des weltweiten Ladestandards gediehen ist.

 

SecInCoRe Advisory Board Meeting in Athen

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11.09.2015 – Vom 10. bis 11. September fand das zweite Advisory Board Meeting in Athen statt. Das Advisory Board setzt sich aus Vertretern von öffentlichen Einrichtungen des Zivilschutzes aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen. Mit den Mitgliedern des SecInCoRe-Konsortiums tauschten sie sich an beiden Tagen insbesondere über das Informationsmanagement mit speziellem Fokus auf die aktuelle Migrations- und Flüchtlingssituation aus und leiteten neuartige Konzepte zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Ländern und deren Organisationen ab. Ein besonderes Merkmal von SecInCoRe liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung, so dass neben technischen Entwicklungen und Prozessen auch regulatorische, soziale sowie ethische Fragestellungen diskutiert wurden.

 

Promotion zu sicheren Meshprotokollen erfolgreich abgeschlossen

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04.09.2015 – Am 21.08.2015 hat Herr Dr.-Ing. Mohamad Sbeiti erfolgreich die mündliche Doktor-Prüfung absolviert. Wir gratulieren sehr herzlich dazu!

Die Dissertation mit dem Titel "Secure and efficient routing in highly dynamic WLAN mesh networks" stellt den Entwurf und die Leistungsbewertung des neuartigen PASER Protokolls vor. PASER steht für Position- Aware, Secure and Effcient mesh Routing und bietet eine höhere Sicherheit gegen Routingattacken als die bestehenden IEEE 802.11s/i-Sicherheitsmechanismen. Es wird gezeigt, dass PASER in realistischen Szenarien eine vergleichbar hohe Performanz erreicht, wie sie mit dem derzeit weit verbreiteten, aber unsicheren Routingprotokoll Hybrid Wireless Mesh Protocol (HWMP) in Kombination mit den IEEE 802.11s Sicherheitsmechanismen möglich ist. Das PASER-Protokoll bietet dabei insbesondere Schutz gegenüber der sog. Wurmloch-Attacke, mit der ein Angreifer ein Netz sabotieren kann. Somit ist PASER insbesondere auch geeignet für Kommunikationsnetze mit erhöhten Sicherheitsanforderungen: In der Automatisierungstechnik, für Industrie 4.0-Szenarien und für Cyber Physical Systems (CPS).

Die Dissertationsschrift wird demnächst in der Reihe "Dortmunder Beiträge zu Kommunikationsnetze und -systemen" im Shaker Verlag erscheinen.

 

Mitarbeiter gesucht

14.08.2015 – Für neue, spannende Forschungsprojekte aus den Bereichen „Smart Grid", „Connected Car", „Industrie 4.0" und „Cyber Physical Systems" werden fortlaufend neue Mitarbeiter gesucht.

 

Exkursion zur Telekom - Einblicke in Planung und Betrieb von Mobilfunknetzen

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30.06.2015 – Bei hochsommerlichen Temperaturen fand am 30. Juni 2015 die schon fast traditionelle Exkursion des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze zur Telekom Technik in Dortmund statt.

Dort konnten Studierende der Mastervorlesung "Mobilfunknetze" und der Bachelorvorlesung "Betriebswirtschaftliche Grundlagen der IKT" spannende und praxisnahe Einblicke in den Netzbetrieb der Deutschen Telekom erhalten. Angefangen von der Netzplanung bis hin zur fortlaufenden Überprüfung und Optimierung der Netzqualität durch Messfahrzeuge wurden in Kleingruppen verschiedene Stationen innerhalb des Unternehmens besucht, an denen die jeweiligen Experten ihren Arbeitsbereich vorstellten. So konnten die Studierenden beispielsweise verfolgen, wie die letzten Lücken im Mobilfunknetz mit komplexen Planungsmethoden systematisch beseitigt werden.

Ein gemeinsamer Imbiss rundete die hochinteressante Exkursion ab und bot Gelegenheit, Kontakte zur Praxis zu vertiefen.

 

Promotion zu Hybridsimulation von Energie- und Kommunikationsnetze erfolgreich abgeschlossen

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25.06.2015 – Am 10. Juni 2015 absolvierte Herr Dr.-Ing. Hanno Georg erfolgreich die Promotionsprüfung zum Thema "Co-Simulation Based Performance Evaluation of ICT-Infrastructures for Smart Grids".

Der Lehrstuhl gratuliert dem frischgebackenen Dr.-Ing. sehr herzlich und freut sich zugleich über ein kleines Jubiläum, denn dies war die 10. Promotion seit Amtsantritt von Prof. Wietfeld.

In seiner Dissertationsschrift beschäftigt sich Hr. Georg mit dem Entwurf und der Realisierung der Simulationsplattform Integrated Co-Simulation of Power and ICT Systems for Real-Time Evaluation (INSPIRE). Die Arbeit ist im Rahmen der Forschergruppe 1511 „Schutz- und Leittechnik für einen zukünftige, sichere Energieversorgung“ entstanden. Der Beitrag von Herrn Georg liegt dabei insbesondere darin, dass er die der Forschergruppe zugrunde liegende Idee einer Ko-Simulation von Energie- und Kommunikationssystemen durch den von ihm vorgeschlagenen Ansatz der Nutzung des High-Level-Architecture (HLA)-Ansatzes detailliert entworfen, umgesetzt und anhand von Fallstudien validiert hat.

Die Dissertationsschrift wird demnächst in der Reihe "Dortmunder Beiträge zu Kommunikationsnetze und -systemen" im Shaker Verlag erscheinen.

 

CNI-Wissenschaftler nominiert

25.06.2015 – CNI-Wissenschaftler für Preise im Rahmen des Wettbewerbs Zukunft.Erfinden.NRW 2015 in den Kategorien "Ingenieurwissenschaften" und "Fortschritt im Transfer" nominiert.

 

IKT-Gründung des Jahres

07.05.2015 – Ausgründung des Lehrstuhls vom Bundeswirtschaftsminister als "IKT-Gründung des Jahres" ausgezeichnet

 

ComNets-Preise für Absolventen des Lehrstuhls

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23.04.2015 – Die begehrten Preise des Vereins der Freunde und Förderer der ComNets-Einrichtungen, die sich der Forschung für zukünftige Kommunikationsnetze verschrieben haben, wurden am 13.03.2015 in Aachen vergeben.

Der mit 1500 Euro dotierte Bernhard-Walke-Preis für die beste Dissertation in 2014 ging an Herrn Dr.-Ing. Björn Dusza, der seine Dissertation mit dem Titel "Context-Aware Battery Lifetime Modeling for Next Generation Wireless Networks" im Rahmen des DFG SFBs 876 "Datenanalyse unter Ressourcenbeschränkungen" erstellte. Herr Dr. Dusza stellt mit seiner Arbeit das Endgerät in den Fokus einer Analyse und stochastischen Modellierung aller wesentlichen Einflüsse auf die Leistungsaufnahme von endgeräteseitigen LTE-Kommunikationsprozessen. Die Ergebnisse der Arbeiten gestatten es Netzbetreibern erstmals, den Einfluss der Netzplanung und Zuweisung von Netzressourcen an einzelne Endgeräte auf die Batterielaufzeit systematisch und quantitativ zu erfassen.

Den Preis für die beste Dortmunder Abschlussarbeit konnte der Master-Absolvent Herr Michael Baumeister entgegen nehmen. Der Titel seiner im Umfeld er DFG Forschergruppe "Schutz- und Leittechnik für zukünftige Energiesysteme" angesiedelten Arbeit ist "Leistungsbewertung von drahtlosen Zugangstechnologien zur Realisierung weitverkehrsbasierter Schutzanwendungen im Smart Grid".

 

Erfolgreicher Einsatz von vernetzten Sensorikrobotern bei Großübung der Feuerwehr

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23.04.2015 – Ein schwerer Verkehrsunfall, der zur Beschädigung einer in der Nähe befindlichen radioaktiven Materialprüfungsquelle führt – Das war das Szenario einer Großübung der Dortmunder Feuerwehr auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte, in der über 150 Rettungskräfte am 18. April 2015 im Einsatz waren. Für den Einsatzleiter stellte sich hier die entscheidende Frage des Ausmaßes einer potentiellen Gefährdung der Bevölkerung und der Einsatzkräfte durch radioaktive Strahlung nachgebildet durch den Einsatz einer realen Quelle. Die Gefahrstoff-Übung war so angelegt, dass die Einsatzleitung erstmals ein vernetztes Robotersystem zur Bestimmung der Gefährdung von nuklearen Stoffen erproben konnte. Die mit verschiedenen Sensoren ausgestatteten und kooperierenden Roboter wurden seit 2012 im Rahmen des dt.-franz. Forschungsprojekts ANCHORS erforscht.

Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund stellt als federführender Initiator des Projekts mit Prof. Wietfeld den Sprecher des Konsortiums mit 16 Partnern. ANCHORS wird von deutscher Seite durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Rahmen des Projekts ist der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze für die Erforschung der hochzuverlässigen Vernetzung und Steuerung des Sensorschwarms verantwortlich. Der innovative Ansatz des Projekts liegt in der Vernetzung spezialisierter Roboter am Boden und in der Luft über eine neuartige Software-Plattform, die an der TU Dortmund entwickelt wurde. Die ca. 50 Gäste (vertreten waren u.a. das Bundesforschungsministerium sowie die Bundesämter für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Strahlenschutz) waren beeindruckt von den Innovationen im Bereich Sensorik, Robotik und Kommunikation. Prof. Wietfeld fasst das Ergebnis wie folgt zusammen: „Wir freuen uns sehr, dass es mit dem erfolgreichen Einsatz in der Großübung gelungen ist, den wirklichen Zusatznutzen der an der TU Dortmund durchgeführten Forschungsarbeiten zur Unterstützung von Rettungskräften durch vernetzte Roboter aufzeigen zu können."

 

Dissertation zu Frequenzsprungverfahren für Femtozellen erfolgreich abgeschlossen

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08.01.2015 – Der Lehrstuhl gratuliert Herrn Markus Putzke sehr herzlich zur erfolgreichen Promotionsprüfung, die im Dezember 2014 abgelegt wurde. Der Titel der Dissertation lautet "Selbstorganisierende Minimierung der Interferenz von Femtozellen in heterogenen Netzen durch zufällige Frequenzsprungverfahren". Femtozellen besitzen ein großes Potential, um dem enormen Datenanstieg in mobilen Netzen gerecht zu werden. Damit Femtozellnetze von einer erhöhten räumlichen spektralen Effizienz profitieren können, werden selbstorganisierende Methoden zur Interferenzminimierung benötigt, die Herr Putzke im Rahmen seiner Arbeit entwickelt und ausführlich analytisch hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit bewertet hat. Im Rahmen der Arbeit, die demnächst in der Reihe "Dortmunder Beiträge zu Kommunikationsnetze und -systemen" im Shaker Verlag erscheinen wird, kann eine Steigerung des Signal-zu-Interferenz-und-Rausch Verhältnisses von Femto- als auch Makrozellnutzern von bis zu 50% im Vergleich zu bestehenden Sprungverfahren gezeigt werden.

 

Sonderforschungsbereich mit CNI-Beteiligung für weitere 4 Jahre bewilligt

08.01.2015 – Im SFB 876 wird die Verknüpfung der Datenanalyse (Data Mining/Big Data) mit vernetzten, eingebetteten Systemen (sog. Cyberphysikalischen Systemen) erforscht, um eine Fülle von Problemstellungen aus der Informatik, Elektrotechnik, Biomedizin, Physik und Maschinenbau zu lösen. Einerseits werden die eingebetteten Systeme durch die Datenanalyse optimiert, andererseits können Analysealgorithmen z.B. mit FPGAs realisiert werden. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze ist hierbei in zwei Teilprojekten des SFBs beteiligt:

- In einemTeilprojekt (A4) werden gemeinsam mit den Wissenschaftlern aus der Logistik und Informatik ressourcen-effiziente und verteilte Plattformen zur integrativen Datenanalyse im Industrie 4.0 Kontext erforscht.

- In einem weiteren Teilprojekt (B4) arbeiten die Wissenschaftler des Lehrstuhls mit den Kollegen aus der Informatik und der Verkehrsphysik an neuartigen Verfahren für eine dynamische Verkehrsprognose und –steuerung in Innenstädten unter Nutzung von LTE-basierter Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation zusammen.