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Parlamentarischer Abend in Berlin: Eigenstrom für nachhaltige E-Mobilität

Die TU Dortmund veranstaltete mit den Projektpartnern im Rahmen des Projektes SyncFueL (Synchronisierter Eigenstrom für die Ladung von Elektrofahrzeugen) am 26.04.2017 einen parlamentarischen Abend in Berlin. Auf diesem wurden die Potentiale, die Chancen und auch Handlungsbedarfe für die Nutzung von nachhaltigem Eigenstrom für die Elektromobilität aufgezeigt.

SyncFueL

In der Landesvertretung Baden-Württemberg stellten die beiden Professoren der TU Dortmund Prof. Rehtanz und Prof. Wietfeld die technologischen Herausforderungen und Chancen der Nutzung synchronisierter Energie dar. Sie bereiteten so die Grundlage für die Heidelberger Service AG, welche die Chancen und Handlungsbedarfe für die Elektromobilität innerhalb der Energiewirtschaft erläuterte. In den darauffolgenden persönlichen Gesprächen konnten Erfahrungen zwischen politischen-, wirtschaftlichen- und wissenschaftlichen Vertretern ausgetauscht werden.

SyncFueL ermöglicht die Einspeisung der häuslichen PV-Anlage mit dem Ladevorgang eines Elektrofahrzeugs an einer entfernten Steckdose zu synchronisieren. Dadurch wird eine kostengünstige Ladung mit eigenerzeugtem Strom ermöglicht. Hierzu wurde an der TU Dortmund durch die Kooperation des Lehrstuhls für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft und des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze ein synchronisierter mobiler SmartMeter entwickelt. Dieser ermöglicht gemeinsam mit dem entworfenen Serversystem die Synchronisierung und die Abrechnung eines Ladevorgangs.

SyncFueL-Parlamentarischer-Abend-Foto
Demonstration des SyncMeter mit (v.l.n.r.) Prof. Dr.-Ing. Rehtanz (ie³), Stefan E. Renkert (hsag), Norbert Barthle (BMVI), Prof. Dr.-Ing. Wietfeld (CNI)