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2017

Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2018

TU3

22.12.2017 – Allen Mitarbeitern, Studierenden, Alumnis, Partnern und Freunden des CNI wünschen wir frohe Festtage und ein glückliches wie auch erfolgreiches Jahr 2018!
Im ablaufenden Jahr konnte sich das CNI über die zahlreiche Anerkennung seiner Arbeit in Forschung und Lehre freuen (siehe "Aktuelles" aus dem Jahr 2017). Gleichzeitig schauen wir mit großen Erwartungen auf das Jahr 2018, in dem das Team u.a. durch unsere neue Juniorprofessorin Fang-Jing Wu zum Themenfeld "Software-Defined Communication Systems" verstärkt wird. Weiterhin werden wir unser 5G New Radio Laborsystem bei 28 GHz wie auch unser mobiles Funklabor für Außeneinsätze in Betrieb nehmen. Wir danken für engagierte Zusammenarbeit in zahlreichen Projekten und freuen uns auf zukünftige, gemeinsame Herausforderungen!
Mit den besten Wünschen aus Dortmund
Ihr Christian Wietfeld

 

Best Paper Award für Arbeiten zu Software-Defined Networking in Smart Grids

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12.12.2017 – Aller Guten Dinge sind drei: Der Lehrstuhl freut sich darüber, dass zum Jahresende der in diesem Jahr dritte Best Paper Award an Wissenschaftler des Lehrstuhls verliehen wurde. Es handelt sich dabei um den von Nils Dorsch, Fabian Kurtz und Christian Wietfeld verfassten Beitrag "Communications in Distributed Smart Grid Control: Software-Defined vs. Legacy Networks", der auf der internationalen IEEE-Fachtagung zu "Energy Internet and Energy System Integration" in Peking vorgestellt wurde. Die Arbeiten sind einerseits in der DFG -Forschergruppe 1511 zur Schutz- und Leittechnik für die zukünftige Energieversorgung sowie im vom BMBF geförderten, dt.-franz. Verbundprojekt BERCOM (Blueprint for Pan-European Resilient Critical Infrastructures based on LTE Communications) erarbeitet worden.

 

Neues Buch zu "Underground Sensing" - Beitrag des CNI

9780128031391

27.11.2017 – In diesem Monat wurde das Ergebnis eines internationalen Buchprojekts zum Thema "Underground Sensing" veröffentlicht. Das CNI beschäftigt sich insbesondere im Projekt TaMIS (Talsperren-Mess- und Informationssystem), welches vom BMBF gefördert wird, seit 2015 mit einem funkbasierten Sensorsystem zur Erfassung von Feuchtigkeit im Untergrund (http://tamis.kn.e-technik.tu-dortmund.de/). Aufbauend auf diese Arbeiten entstand auf Anfrage des Herausgebers des Buchprojekts Prof. Liang Cheng von der Lehigh University in den USA der Beitrag "Integration of UAVs with Underground Sensing: Systems and Applications". Durch den Bezug zum Einsatz von Flugrobotern (Unmanned Aerial Vehicles -UAVs) weist der Buchbeitrag über das aktuell laufende Projekt hinaus und skizziert zukünftige Forschungsperspektiven. Prof. Liang Cheng hat in 2012 ein Sabbatical am Lehrstuhl verbracht und ist ein langjähriger Forschungspartner von Prof. Wietfeld.


 

ETSI "Best Presentation Award" für Arbeiten zu interoperablen Ladeschnittstellen

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26.10.2017 – Auf der jährlich stattfindenden ETSI-Konferenz "User Conference on Advanced Automated Testing" erhielt Sven Gröning vom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze den aus den Bewertungen aller Teilnehmer bestimmten "Best Presentation Award". Damit werden die am Lehrstuhl seit Jahren durchgeführten Arbeiten zu automatisierten Testprozessen für das Internet of Things, hier speziell für die Ladeschnittstelle in der Elektromobilität, ausgezeichnet (Vortragstitel "S. Gröning, J. Schmutzler, C. Wietfeld, Conformance Testing of Electric Vehicle Charging Communication based on TTCN-3 von S. Gröning, J. Schmutzler, C. Wietfeld). Die Konferenz fand in diesem Jahr am Fraunhofer-Institut FOKUS in Berlin statt.

 

Bachelorarbeit von Oliver Fuhr mit dem DRIVE-E-Studienpreis ausgezeichnet

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26.10.2017 – Mit der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise im Porsche Museum in Stuttgart zeichneten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft vier Preisträgerinnen und Preisträger für ihre exzellenten Arbeiten zu Themen der Elektromobilität mit Preisgeldern bis zu 6.000 Euro aus. Den zweiten Preis in der Kategorie Projekt- bzw. Bachelorarbeiten gewann Oliver Fuhr, dessen Arbeit am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze bei Professor Christian Wiedfeld entstanden ist und sich mit der Frage beschäftigt, wie Solaranlage und Fahrzeug so miteinander kommunizieren können, dass eine Fernladung ermöglicht wird.

„Den DRIVE-E- Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich herzlich. Sie arbeiten für eine nachhaltige Mobilität, die effizient mit Ressourcen umgeht, das Klima schont und unsere Lebensqualität erhält. Mit ihrer Begeisterung und ihrem fachlichen Know-how hat Deutschland gute Chancen, auch morgen als Automobilhersteller und Mobilitätsdienstleister eine so prominente Rolle zu spielen wie heute“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich der Preisverleihung.

 

"Best Paper Award" für Beitrag zu UWB-basierter Indoor-Navigation für Robotikanwendungen

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25.09.2017 – Mit seinem diesjährigen Beitrag zur International Conference on Indoor Positioning and Indoor Navigation (IPIN) in Sapporo, Japan, konnte Janis Tiemann den begehrten "Best of the Best Papers"-Award der Konferenz gewinnen. Der Titel des Beitrags lautet "Scalable and Precise Multi-UAV Indoor Navigation using TDOA-based UWB Localization" und in ihm wird eine neuartige Methode zur hochpräzisen und gleichzeitig skalierbaren funkbasierte Positionierung vorgeschlagen. Damit wird eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz von autonomen Robotern in Szenarien wie der Logistik oder im Rettungswesen erfüllt. Die Jury würdigte das innovative Systemkonzept wie auch die umfangreiche Validierung durch Experimente. Die Arbeiten sind ein wichtiger Beitrag zum Teilprojekt A4 des DFG SFB 876 "Ressourcen-effiziente und verteilte Plattformen zur integrativen Datenanalyse" sowie zum CPS.HUB/NRW.

 

Neuer Simulator für die integrierte Analyse von Kommunikationssystemen für Verkehrsszenarien mit "Best Paper Award" ausgezeichnet

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25.09.2017 – Der von Benjamin Sliwa federführend im Rahmen seiner Forschungsarbeiten im Teilprojekt B4 "Analyse und Kommunikation für die dynamische Verkehrsprognose" des DFG Sonderforschungsbereichs 876 entwickelte Simulator LIMoSim (Lightweight ICT-centric Mobility Simulation) wurde auf dem diesjährigen, internationalen OMNET-Summit an der Universität Bremen sehr positiv aufgenommen und mit dem "Best Contribution Award" ausgezeichnet. LIMoSim zeichnet sich dadurch aus, dass die Eigenschaften des Verkehrsflusses so nachbildet werden, dass eine Analyse kommunikationstechnischer Aspekte laufzeiteffizient möglich wird. LimoSIM eine willkommene methodische Ergänzung, da bisher verfügbare Ansätze Simulatoren aus der Verkehrstechnik nutzen, die zwar sehr detailgetreu sind, aber bei Untersuchungen von seltenen Fehlerereignissen zu unverhältnismäßig hohen Laufzeiten führen. LIMoSim wird somit inbesondere zur Untersuchung der 5G Ultra-High-Reliability Communication für das autonome Fahren von Nutzen sein.

 

Weiteres Gründerteam des Lehrstuhls in bundesweitem Wettbewerb erfolgreich

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01.09.2017 – Nachdem die erste Ausgründung des Lehrstuhls, die comnovo GmbH, in 2013 einen der Hauptpreise des vom Bundeswirtschaftsministerium ausgelobten Gründerpreises IKT innovativ gewinnen konnte, ist nun eine weitere Ausgründung, die Smart Robotic Systems GmbH, mit einem Hauptpreis des Nachfolgewettbewerbs "Digitale Innovationen" ausgezeichnet worden. Die Gründer und CNI-Alumnis Dr.-Ing. Niklas Goddemeier und Sebastian Rohde konnten den Preis am 1. September 2017 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vom Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, entgegen nehmen. Aufbauend auf Ergebnisse mehrjähriger Forschungsarbeiten ermöglicht das Smart Robotic Systems Erweiterungssystem für unbemannte Fluggeräte SKIDER über offene Schnittstellen die maßgeschneiderte Integration von unbemannten Flugsystemen in unterschiedlichste Anwendungsprozesse, z.B. im Katastrophenschutz, in der Energie- oder der Landwirtschaft. Die Ausgründung wurde mit Unterstützung einer EXIST-Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums am Lehrstuhl vorbereitet.

 

Dissertation zur ressourcen-effizienten Kommunikation in verteilten Energiesystemen erfolgreich abgeschlossen

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28.06.2017 – Am 26. Juni 2017 konnte Herrn Stefan Feuerhahn nach bestandener Doktorprüfung herzlich gratuliert werden.

Für die Automatisierung des Energiesystems wurde mit der IEC 61850 Spezifikation ein Kommunikationsstandard definiert, der ein mächtiges Datenmodell wie auch unterschiedliche Dienste für die Überwachung und die Steuerung der Komponenten eines Energiesystems zur Verfügung stellt. Während der ursprüngliche Fokus auf der Automatisierung des Hochspannungs- bzw. Mittelspannungsnetzes und der zugehörigen Unterstationen lag, wird der IEC 61850 Standard seit einigen Jahren auch als Option für die Steuerung von dezentralen, verteilten Energieressourcen (z.B. Photovoltaik) betrachtet. Herr Feuerhahn widmet sich in seiner Dissertationsschrift der Fragestellung, ob der Standard hierfür geeignet ist und welche Alternativen (z.B. OPC UA) sich möglicherweise anbieten. Durch seine Tätigkeit in einem Fraunhofer Institut ISE in Freiburg hat Herr Feuerhahn in praxisnahen Forschungsprojekten die Motivation für die Untersuchung dieser Fragestellung erhalten. Vor dem Hintergrund der sehr langen Investitionszyklen kommt der Auswahl des „richtigen“ Protokolls eine große Bedeutung zu, da hierdurch auf Jahre hinaus eine bestimmte Systemlandschaft festgelegt wird. Herr Feuerhahn leistet mit seiner Analyse daher einen wertvollen Beitrag für die vor dem Hintergrund von alternativen Ansätzen kontrovers geführte Diskussion im Forschungsfeld der Smart Grids.

 

IEEE Magazine Special Issue zu Smart Grids herausgegeben

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04.05.2017 – Drahtlose Kommunikationssysteme sind essentiell für die Umsetzung von zukünftigen Energiesystemen, den sog. Smart Grids. Die aktuelle Ausgabe des "IEEE Wireless Communication Magazines" widmet sich als "Special Issue" den verschiedenen Facetten des Einsatzes von drahtloser Kommunikation in Smart Grids. Die Beiträge befassen sich beispielsweise mit Zellularfunknetzen (LTE) und Satellitensystemen, aber auch Energy Harvesting für Sensornetze. Prof. Wietfeld hat als leitender Gast-Herausgeber den Begutachtungsprozess und die Zusammenstellung der Ausgabe koordiniert.

 

Parlamentarischer Abend in Berlin: Eigenstrom für nachhaltige E-Mobilität

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26.04.2017 – Die TU Dortmund veranstaltete mit den Projektpartnern im Rahmen des Projektes SyncFueL (Synchronisierter Eigenstrom für die Ladung von Elektrofahrzeugen) am 26.04.2017 einen parlamentarischen Abend in Berlin. Auf diesem wurden die Potentiale, die Chancen und auch Handlungsbedarfe für die Nutzung von nachhaltigem Eigenstrom für die Elektromobilität aufgezeigt.

 

Bernhard-Walke Dissertationspreis für CNI-Alumnus Niklas Goddemeier

07.04.2017 – Die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung für die beste Dissertation aller Lehrstühle für Kommunikationsnetze der Freunde und Förderer der ComNets-Einrichtungen geht in diesem Jahr an Dr.-Ing. Niklas Goddemeier vom Standort TU Dortmund für die Arbeit "Communication and Cooperation Strategies for Aerial Robotic Systems". Die mit 500 Euro prämierte beste Abschlussarbeit am Standort TU Dortmund wurde von Benjamin Sliwa (M.Sc.) vorgelegt (Titel "Intelligentes Routing in mobilen Ad-Hoc-Netzen durch multifaktorielle Mobilitätsprädiktion"), der inzwischen im SFB 876 am Lehrstuhl an seiner Dissertation arbeitet. Herzlichen Glückwunsch an beide Preisträger!

 

CNI-Key Note auf den "Wireless Days 2017" in Porto

07.04.2017 – Prof. Wietfeld berichtete in dem sehr gut aufgenommenen Einführungsvortrag mit dem Titel "Wireless Networking for Cyber Physical Systems: Providing Reliable Connectivity in Challenging Environments" zu den aktuellen Forschungsarbeiten des Lehrstuhl. Die vom IEEE und IFIP unterstützte internationale Konferenz wurde in diesem Jahr in Porto von der Fakultät Elektrotechnik der Universität Porto ausgerichtet. Im technischen Programm der Konferenz wurde zudem der Beitrag "Payload-Size and Deadline-Aware Scheduling for Time-critical Cyber Physical Systems" vorgestellt.  

 

5G-Initiative für Deutschland - TU Dortmund ist mit dabei

06.04.2017 – 5G-Initiative für Deutschland - TU Dortmund ist mit dabei: Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur hat eine Initiative ins Leben gerufen, die die Entwicklung einer Strategie zur Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration 5G in Deutschland definieren soll. Das CNI trägt durch seine Projekte zum Einsatz von maschinellen Lernverfahren für den Mobilfunk (SFB 876), zum vernetzten Fahren (InVerSiV), zur Rettungsrobotik (LARUS) und zur drahtlosen Kommunikation für kritische Infrastrukturen (TaMIS und BERCOM) hierzu bei.