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New Competence Centre on 5G started

The new mobile network technology 5G is expected to serve as basis for new innovations in many new areas, such as robotics, autonomous driving and health. The new research project „Competence Center 5G.NRW“ (CC5G.NRW) aims to establish North-Rhine Westfalia (NRW) as lead market for this new industry. the state NRW supports the projects with 3,3 Mio. Euro funding for 3 years, 1,2 MIo. Euro are dedicated to activities at TU Dortmund.

The main contribution of CNI is an innovative and very flexible 5G experimental platform, which can be used merely ad-hoc at locations throughout NRW. Thereby new 5G applications (e.g. based on 5G mmWave) can be explored in real-life deployment environments. The funding certifcates were presented to the project consortium on June 17, 2019, in Düsseldorf by Prof. Andreas Pinkwart, NRW's minister for economics, innovation, digitalization and energy (see photo, centre position), Prof. Christian Wietfeld underlined that the specific focus of the project is placed on the exploration 5G network slicing to provide highly reliable and highly scalable communication links.

TU_Dortmund_5G _Web

More information from the German press release:

„Brücke zwischen Grundlagenforschung und innovativen Einsatzszenarien“
Das Team der Dortmunder Wissen­schaft­ler untersucht die Nutzung der aktuell versteigerten 5G-Frequenzen und wird darüber hinaus auch die mobile Gigabit-Übertragung im neu zu erschließenden 5G-Frequenzbereich bei 26 GHz mit neuartigen, dynamisch nachführenden Antennen erproben. Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin Forschung der TU Dortmund, ist erfreut, dass „mit dem Competence Center 5G.NRW eine Brücke zwischen der Grundlagenforschung im Dortmunder DFG Sonder­forschungs­bereich 876 und innovativen 5G-Einsatzszenarien in NRW-Unternehmen geschlagen werden kann“.

Das Competence Center 5G.NRW wird von vier Partnern getragen: Unter der Konsortialführung durch das Institut für Systemforschung der Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie (SIKoM+) an der Bergischen Universität Wuppertal sind das neben der TU Dortmund die Universität Duisburg-Essen (UDE) sowie das Institut FIR an der RWTH Aachen. Das schlagkräftige Konsortium will die Einführung der 5G-Technik forcieren, um dessen Stärken und auch Schwächen in der Praxis zu überprüfen. Daraus sollen realistische Empfehlungen für den Einsatz abgeleitet werden und zur Optimierung der Systeme ein Beitrag geleistet werden.

Einsatz von 5G für zunehmende industrielle Digitalisierung wichtig
Für die zunehmende industrielle Digitalisierung wird der Mobilfunkstandard 5G die erforderliche Qualität, Geschwindigkeit und Kapazität der Vernetzung und Datenübertragung realisieren. Anwendungen wie zum Beispiel autonomes Fahren, Remote-Roboterchirurgie und Augmented-Reality-Support in Wartungs- und Reparatursituationen werden ermöglicht und dabei stetig verbessert. Im Forschungsprojekt „Competence Center 5G.NRW“ werden technische Eintrittshürden für Unternehmen reduziert, wirtschaftliche Potenziale für die vertikalen Märkte – wie Automotive und Mobilität, Energie, Lebensmittel und Landwirtschaft, Smart Cities, Gesundheitswesen und Produktion und viele mehr – entwickelt und die Innovationen beschleunigt. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, übergab am Montag, 17. Juni. den Förderbescheid an Vertreter des Projektkonsortiums.