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Nachfolgend finden Sie Beispiele für extern beauftragte Projekte, die durch CNI durchgeführt werden bzw. wurden. Weitere aktuelle Projekte finden Sie auf den Webseiten der Fakultät zu Forschungsaktivitäten im Bereich der Kommunikationsnetze.Â
Laufende Projekte
DFG-Forschungsprojekte
SFB 876
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Das Gebiet der eingebetteten Systeme und das der Datenanalyse (Data Mining) zusammenzubringen, ermöglicht eine Fülle von Anwendungen in Informatik, Biomedizin, Physik und Maschinenbau. Einerseits werden die eingebetteten Systeme durch die Datenanalyse optimiert, andererseits können Analysealgorithmen z.B. als FPGAs realisiert werden. Die starken Beschränkungen eingebetteter Systeme in Rechnenkapazität, Speicher und Energie erfordern neue Algorithmen für Lernverfahren. Diese Ressourcen-beschränkten Lernverfahren lassen sich genauso für sehr große Datenmassen auch auf Servern einsetzen.
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DFG-Forschergruppe
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Infolge der Liberalisierung der Strommärkte und der zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien werden die elektrischen Übertragungsnetze in Europa immer näher an ihren zulässigen Grenzen betrieben. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Betriebs unter diesen hohen Anforderungen aufrecht zu erhalten, erforscht die DFG Forschergruppe 1511 an der TU Dortmund innovative schutz- und leittechnische Applikationen, durch die insbesondere großräumige Systemzusammenbrüche (Black Outs) vermieden werden. Zielsetzung der Forschergruppe ist es, eine kohärente Lösung für die weiträumige Systemüberwachung und den Schutz von elektrischen Energiesystemen, angefangen von neuen Algorithmen bis hin zur informations- und kommunikationstechnischen Realisierung, zu entwerfen. Schutz- und Regelfunktionen für Erzeuger-Netz-Konfigurationen, Übertragungskorridore sowie die koordinierte Leistungsflussregelung erwachsen dabei aus disziplinübergreifender Forschung von neun Forschungseinrichtungen aus Elektrotechnik, Informationstechnik, Informatik und Statistik. In einem gemeinsam neu zu erforschenden Hybridsimulator für Energie- und IKT-Systeme werden die einzelnen entwickelten Konzepte ganzheitlich untersucht und anhand komplexer realitätsnaher Energieübertragungssituationen validiert.
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EU-Projekte
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SmartC2Net
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Das Ziel des Projekts SmartC2Net (SMART Control of energy distribution grids over heterogeneous Communication NETworks - gefördert durch das siebte Rahmenprogramm der Europäische Kommission) ist die Entwicklung, Implementierung und Validierung robuster Kommunikationslösungen für einen sicheren und zuverlässigen Smart Grid Betrieb. Die daraus resultierenden Anforderungen an die Übertragungstechnologien und Middlewarefunktionalitäten werden mittels adaptiven Kontroll- und QoS-Mechanismen und erweiterter Informationsmodelle realisiert. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze übernimmt im Rahmen des Projektes die Leitung des Arbeitspaketes zur Spezifikation der Systemarchitektur und Entwicklung adaptiver Kommunikationslösungen und wird im Zuge der Evaluierung des Gesamtsystems eine detaillierte Leistungsbewertung mittels Simulation durchführen. Zur Durchführung des Projektes hat sich ein Konsortium bestehend aus sieben Industrie- und Forschungspartnern aus fünf europäischen Ländern zusammengefunden, die das erforderliche Fachwissen für dieses Projekt in den drei zentralen Bereichen Kommunikationstechnologien, Kontrollmethoden und Energietechnik zur Verfügung stellen. Die Projektkoordination übernimmt das Forschungszentrum Telekommunikation Wien GmbH (Österreich) und das Konsortium besteht aus der Aalborg Universität (Dänemark), Efacec (Portugal), Resiltech Srl (Italien), RSE - Ricerca sul Sistema Energetico (Italien), Technische Universität Dortmund (Deutschland) und Vodafone Omnitel N.V. (Niederlande).
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e-DASH
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Im Rahmen des e-Dash Projekts ("Electricity Demand and Supply Harmonization for EVs") aus dem 7. EU Forschungsrahmenprogramm wird das Potential der Kapazitätsaggregation großer OEM spezifischer Flotten (Brand Fleets) untersucht. Hierbei sollen insbesondere die Potentiale des Flottenmanagers als Energiemarktteilnehmer ausgelotet werden, z.B. die Potentiale der direkten Partizipation an Strombörsen (sowohl am OTC- als auch im Day-Ahead sowie Intra-Day Handel). Dabei wird eine OEM spezifische und für Elektrofahrzeuge optimierte Over-the-Air (OTA) Telematik Schnittstelle entwickelt, die dem Flottenmanager zur Optimierung der Handelsprozesse ein zeitnahes Monitoring der Flottenbewegung sowie des Energiebedarfs und der Speicherkapazität der Flotte erlaubt. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund ist dabei für den Entwurf, die Entwicklung und Validierung der Over-the-Air Schnittstelle vor dem Hintergrund der Flotten-basierten Anwendungsfälle in e-Dash verantwortlich. Dabei spielen insbesondere die kommunikationstechnischen Optimierungspotentiale einer derartigen ladesitzungsunabhängigen Schnittstelle im Fokus. Es wird konkret Bezug genommen auf aktuelle Forschungsarbeiten im Bereich intelligenter Verkehrssysteme (Intelligent Transportation Systems, ITS), wie z.B. im Bereich Vehicle-to-Infrastructure Kommunikation aus der ETSI Standardisierung.
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Anchors
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Bei Großschadenslagen hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Krisenmanagement, Krisenkommunikation und Umgebungserkundung unter anderem durch die beschädigte Infrastruktur erschwert werden. Insbesondere bei Unfällen oder Terrorakten mit Freisetzung von Radioaktivität oder bei großflächigen Großschadenslagen mit zerstörter Infrastruktur werden die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen gestellt. Ziel des Projektes ANCHORS ist es daher zum einen, durch die intelligente Kombination autonomer, unbemannter Systeme in der Luft und am Boden eine schnelle und effektive Fernerkundung sicherheitsrelevanter Ereignisse zu ermöglichen. Zum anderen soll ein effizienter Informationsfluss durch eine neue ad-hoc Vernetzung aller beteiligten Einsatzkräfte und technischen Systeme erreicht werden. Der Informationsfluss soll die Handlungsfähigkeit des Krisenmanagements sowie die Sicherheit der Krisenreaktionskräfte unterstützen.
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Nationale Projekte
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metropol-E
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Die Stadt Dortmund wird zur „metropol-E“. Das gleichnamige Elektromobilitätsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in den nächsten zwei Jahren gefördert. Kommunale Mobilitätskonzepte werden elektrifiziert und in Verbindung mit intelligentem und schnellem Laden räumlich konzentriert in der Metropolregion Ruhr getestet. Dabei wird die Nutzung einer kommunalen Flotte der Stadt Dortmund von EAutos sowie Pedelecs mit einer Vielzahl von innovativen Elektromobilitätsanwendungen verknüpft. Anwendungsbeispiele sind innovative Schnellladetechniken sowie nutzerfreundliche Buchungsmethoden für rein elektrische Poolfahrzeuge der Stadt. All dies geschieht vor dem Hintergrund der intelligenten Einbindung erneuerbarer Energien. Zum CO2-freien Aufladen der Fahrzeugflotte sollen erstmalig intelligente  photovoltaikanlagen sowie Mikrowindturbinen den benötigten, regenerativen Strom dezentral erzeugen. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze wird Dienste entwickeln, die fahrzeugspezifische Informationen über die Flotte sammeln und diese in das Buchungs- und Reservierungssystem von Fahrzeugen integrieren. Durch diese Vernetzung lassen sich das Mobilitätskonzept und die Energieeffizienz der kommunalen Flotte optimieren.
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D2-SENSE
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Auf Baustellen, in der Landwirtschaft aber auch in industriellen Anlagen und Logistikzentren kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, weil die Fahrzeugführer großer Maschinen aufgrund von toten Winkeln und anderen Sichtbehinderungen Personen in der unmittelbaren Umgebung übersehen. Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Warnsystems, das die Fahrzeugführer frühzeitig auf die potenziellen Gefahren aufmerksam macht.
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TIE-IN
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Die flächendeckende Einführung von Elektrofahrzeugen erfordert eine zuverlässige Kommunikation zwischen allen beteiligten Systemen, um den Ladeprozess zu steuern, überwachen und eine flexible Abrechnung der Ladevorgänge an unterschiedlichsten Ladepunkten zu ermöglichen. Um eine neue Elektromobilitätsinfrastruktur mit räumlich stark verteilten und teilweise mobilen Komponenten in etablierte IT-Systeme integrieren zu können, liegt die besondere Herausforderung darin, über standardisierte Datenstrukturen und Kommunikationsprotokolle die Interoperabilität der Systeme unterschiedlicher Energieversorgungsnetzbetreiber, Ladeinfrastrukturbetreiber und Fahrzeuge durch eine adäquate Test- und Prüfumgebung sicherzustellen. Zentraler Beitrag der TU Dortmund zum „NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität – Infrastruktur und Netze“ ist das Projekt „Technologie- und Prüfplattform für ein Kompetenzzentrum für interoperable Elektromobilität, Infrastruktur und Netze“ (TIE-IN). Mit TIE-IN soll am Dortmunder Kompetenzzentrum eine Test- und Entwicklungsumgebung aufgebaut werden, die von Energieversorgungsnetzbetreibern ebenso genutzt werden kann wie von Ladeinfrastrukturbetreibern oder Herstellern im Bereich der Elektromobilität, um neue Produkte auf ihre Interoperabilität prüfen zu können.
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Falschfahrerwarnsystem
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Das Projekt Falschfahrerwarnsystem befasst sich mit der Konzeption und Entwicklung eines elektronischen Detektions- und Warnsystem von Falschfahrern auf Autobahnen mittels Funktechnologie. Hierzu kommen Funkinfrastrukturkomponenten zum Einsatz, um eine passive Fahrzeugrichtungsdetektion zu ermöglichen und mit gezielten Warnungen (lokale/Weitverkehrswarnung) den betroffenen Verkehr zielgerichtet mit geringer Latenz zu alarmieren. Zur Entwicklung energieautarker Einzelkomponenten werden Energy Harvesting Lösungen integriert. Optional wird eine mobile Warneinheit für den Einsatz im Fahrzeug entwickelt, um z.B. eine Integration von lokalen (Kurzstreckenfunk-) Warnmeldungen in nachrüstbaren Warnmodulen, Navigationsgeräten oder Mobiltelefonen zu ermöglichen.
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 Sec2
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Ziel des Forschungsprojektes ist die Schaffung eines sicheren Verschlüsselungskonzepts für Cloud Computing, ohne dabei auf gängige Vertrauensmodelle zwischen Speicherplatz-Anbieter und Nutzer zurück zu greifen. Dabei soll die vollständige Kontrolle über die Daten auf der Seite der Nutzer liegen, wobei hingegen der Cloud Storage Provider keinerlei Kenntnis vom verwendeten Schlüssel, noch den Klartext-Daten hat. Darüber hinaus soll die Sec2-Architektur kollaboratives Arbeiten in einem sicheren Umfeld fördern und zugleich eine nahtlose Datenkommunikation über ein heterogenes Netz ermöglichen.
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AVIGLE
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Mit AVIGLE wird eine multifunktionale, avionische Serviceplattform erforscht, die mit Hilfe von autonomen Flugrobotern (sog. Micro Unmanned Aerial Vehicles - MUAV) in den Hightech-Disziplinen 3D-Virtualisierung sowie ad-hoc Funkversorgung späteren Anwendern vollkommen neuartige Dienste mit erheblichen Kosten- und Qualitätsvorteilen bieten wird. AVIGLE ermöglicht einerseits die effiziente 3D-Erfassung und Virtualisierung von Einzelgebäuden, Siedlungen und ganzen Regionen in Echtzeit. Andererseits adressiert das AVIGLE-Projekt die temporäre Ergänzung von Funknetzen bei Großveranstaltungen, Netzausfällen oder Rettungseinsätzen mit Hilfe von zivilen Kleinstdrohnen.
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E-DeMa
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E-DeMa entwickelt Lösungen, damit die Stromversorgung intelligenter wird: Der Kunde soll künftig seinen Stromverbrauch danach ausrichten können, wann beispielsweise der Preis innerhalb eines Tages am günstigsten ist. Darüber hinaus soll der Verbraucher/Kunde auch als Anbieter auf dem Energie-Marktplatz tätig werden können. Hat er zum Beispiel ein kleines Blockheizkraftwerk oder eine Brennstoffzelle im Keller oder eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, so kann er überschüssigen Strom in das Netz einspeisen. Der Kunde wird zum „Prosumer", also Verbraucher und Anbieter zugleich. Durch den Energie-Marktplatz können die geringen Angebotsmengen der einzelnen Haushalte gebündelt werden. Das System der Energieversorgung in Deutschland wird damit viel flexibler und dezentraler.
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Abgeschlossene Projekte
EU-Projekte
 MORE
Jun 2006 - Mai 2009
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Das IST-Projekt MORE (Network-centric Middleware for GrOup communication and Resource Sharing across Heterogeneous Embedded Systems) ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union des 6. Rahmenprogramms. Im Rahmen des Projekts wurde eine Middleware entwickelt, welche heterogene und eingebettete Systeme auf Basis von Web Services zusammenführt, und im Bereich der Umwelt und medizinischen -Überwachung eingesetzt. Es widmet sich darüber hinaus dem Problem der Gruppenkommunikation über Grenzen heterogener Netze. MORE implementiert hierzu eine neue Diensteumgebung auf deren Basis die Kommunikation zwischen unterschiedlichen eingebetteten Systemen erleichtert wird. Die Middleware verfolgt einen Service orientierten Ansatz, wodurch Software Entwickler schnell und effizient auf die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Anwendungsbereiche eingehen können. Sie basiert auf dem „Devices Profile for Web Services“, welches speziell auf die Bedürfnisse von eingebetteten Systemen zugeschnitten ist. Eine einfache API und Management Mechanismen erleichtern den Software-Entwicklungsprozess für den Anwender der Middleware.
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 INTERMON
Apr 2002 - Mär 2004
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Das Projekt INTERMON entwickelte eine skalierbare domänenübergreifende Quality-of-Service Architektur mit einer integrierten Erkennung, Überwachung, Modellierung und Simulation der gegebenen Topologie. Zusätzlich wurde ein visuelles Data Mining entwickelt, das im Zusammenspiel mit eigens hierfür geschaffenen Werkzeugen eine Verwaltung aller interagierenden Komponenten ermöglicht. Die geschieht auf Grundlage einer Datenbank, in der richtlinienbasiert und autonom verschiedene Informationen verarbeitet werden können. Hierbei handelt es sich um zeitabhängige, domänenübergreifende Performanzdaten, Verkehrsinformationen und anwendungsbasierte Quality-of-Service und Ereignisdaten.
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Nationale-Projekte
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 SPIDER
Mär 2009 - Aug 2012
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Bei dem Projekt SPIDER (Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency ScenaRios) handelt es sich um ein BMBF-Forschungsprojekt aus dem Feld der zivilen Sicherheitsforschung. Es wird im Programm "Schutz und Rettung von Menschen" im Bereich "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung" gefördert. Das SPIDER Föderationssystem wird den Rettungskräften eines Großschadensfalles ein ganzheitliches, intelligentes Kommunikations- und Informationssystem zur Verfügung stellen, um ein effizientes Notfallprozessmanagement aller Beteiligten zu ermöglichen.
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 SAVE
Nov 2008 - Jan 2012
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Gesamtziel von SAVE ist die Entwicklung eines geografischen Informationssystems, das aus Hardware, Software, Daten und den Anwendungen besteht. Damit sollen die raumbezogenen Messdaten von Gassensoren digital erfasst und redigiert, gespeichert und reorganisiert, modelliert und analysiert sowie alphanumerisch und grafisch präsentiert werden.
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 AIRSHIELD
Jul 2008 - Dez 2011
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AirShield (Airborne Remote Sensing for Hazard Inspection by Network-Enabled Lightweight Drones) ist ein BMBF-Forschungsprojekt auf dem Gebiet der zivilen Sicherheitsforschung zum Schutz kritischer Infrastrukturen und der Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt ist Teil des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" im Bereich "Integrierte Schutzsysteme für Rettungs- und Sicherheitskräfte". AirShield setzt (teil-) autonome, mobile Flugroboter mit leichtgewichtiger Sensorik zur Erkundung sowie Gefahrenprognose und -abwehr ein. Diese erheben Sensordaten über eine Schadenlage, welche den Endanwendern „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)“ entscheidungsunterstützende Informationen in Form von visualisierten bzw. räumlichen Lagedarstellungen liefern.
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e-mobility
Jul 2009 - Sep 2011
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Am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze ist mit e-mobility neben E-DeMa das zweite Projekt im Rahmen der E-Energy Initiative des BMWi gestartet. Die Liste der Projektpartner umfasst RWE, SAP, Ewald & Günter, TU Berlin, und im Rahmen der ef.ruhr die TU Dortmund. Ziel des Projektes e-mobility ist die Entwicklung und großtechnische Demonstration einer innovativen und in das bestehende Elektrizitätsnetz integrierbaren Lade-, Steuerungs- und Abrechnungsinfrastruktur für Elektromobilität. Die Grundlage bilden IKT-basierte Systeminnovationen zur Realisierung einer lokal emissionsfreien Mobilität unter effizienter Nutzung elektrischer Energie entsprechend dem vom Kunden gewünschten Energiemix. Zusätzlich wird eine Kommunikationsarchitektur auf Basis von aktuellen Technologien geschaffen, um dem Kunden komfortable Mehrwertdienste zur Verfügung zu stellen und somit die Akzeptanz der Elektromobilität zu fördern. Weitere Informationen sind bald auf der Webseite des Projekts abrufbar.
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 MobisPro
Feb 2008 - Aug 2011
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Mobis Pro optimiert die gesamte Prozesskette vom vorbeugenden zum abwehrenden Brandschutz. Das System wird die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Datenaufnahme vor Ort unterstützen, den mobilen Datenaustausch mit der Dienststelle ermöglichen und die Nachbearbeitung erleichtern. Grundlegender Ansatz ist dabei die Vereinheitlichung und Standardisierung des Zugriffs auf heterogene Daten durch ihre semantische Verknüpfung in einem Behörden-übergreifenden Informationssystem. Im Einsatz unterstützt Mobis Pro den abwehrenden Brandschutz mit relevanten, multimedial aufbereiteten Inhalten. Ausgehend von der Analyse der jeweiligen Prozesse und Informationsbestände werden mögliche Optimierungspotenziale identifiziert.
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 Galileo4FireBrigades
Mai 2007 - Jul 2009
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GALILEO4FireBrigades entwickelt ein mobiles System zur Lokalisierung und Überwachung des Gesundheitszustandes von Einsatzkräften der Feuerwehr auf Grundlage von GALILEO Diensten zur Erhöhung der Sicherheit. Auf Grundlage zukünftiger GALILEO Dienste werden Clients für den Feuerwehreinsatz entwickelt und prototypisch realisiert. Diese bestehen aus Sensoren zur Bestimmung der physiologischen Parameter und Umgebungsbedingungen der Einsatzkräfte. Zudem sind die Clients in der Lage, Positionsinformationen und gemessene Sensorparameter zu übermitteln, Notsignale zu senden und standortbezogene Warnmeldungen zu empfangen.
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 MobileEmerGIS
Jul 2006 - Mai 2008
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Im Rahmen von MobileEmerGIS wurde ein Gruppen- kommunikationssystem für den Katastrophenschutz untersucht. Dies wurde in Kooperation mit der PRO DV Software AG und der Feuerwehr Dortmund durchgeführt. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des Zukunftswettbewerbs Ruhrgebiet. Das CNI hat dabei insbesondere folgende Beiträge geleistet: Erstellung eines Zuverlässiges Vernetzungskonzepts für Notfallinformationssysteme, Konzeption und Realisierung einer Multimediale Lagebildverteilung in Gruppen und Konzeption eines virtuellen Einsatztagebuchs. Als Middleware wurde das CNI eigene PTX-Gruppenkommunikationssystem für den Katastrophenschutz eingesetzt. Dabei ist auch ein Java-Client für Mobiltelefone erforscht worden.
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Mär 2008
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Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (Communication Networks Institute CNI) der Technischen Universität Dortmund stellt auf der CeBIT 2008 innovative Konzepte für Notfallinformationssysteme vor. Neben neuen Kommunikationssystemen für den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst werden u.a. Methoden zur Nutzung des Notfallkanals des europäischen Galileo Satellitennavigationssystems gezeigt. Darüber hinaus werden innovative Konzepte zu Next Generation Networks (NGN) und ZigBee präsentiert.
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Beiträge zur Normung
 PASER
Nov 2012
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The Position Aware Secure and Efficient Mesh Routing Protocol (PASER) aims to efficiently establish accurate routes in terms of metric and legitimated mesh nodes in wireless mesh networks in presence of external attackers. For this end, it achieves the following goals: Node authentication, message freshness and integrity, and neighbor transmissions authentication. The novelty of PASER lies essentially in combining asymmetric cryptography with Merkle tree (a lightweight cryptographic primitive) and a keyed-hash function to secure the routing messages. Another key feature of PASER is integrating (virtual) geographical positions of nodes in its hierarchical reactive routing process to enable an advanced network management while mitigating the wormhole attack. Apart from that, to address the problem of node compromise, PASER endorses a key revocation scheme to efficiently exclude those nodes.
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 NERON
Jul 2008Â
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IETF has proposed MIPv6 based Network Mobility (NEMO) Basic Support protocol that handles the mobility management of IPv6 based mobile networks. However the NEMO protocol has severe performance limitations and does not specify the route optimization method for mobile networks and does not take into account the operational and functional complexities involving nested mobile networks. In this draft we present NEst Route Optimization for NEMO (NERON) protocol, a light weight, efficient and scalable approach that aims at enabling nodes behind nested mobile networks to use optimized communication paths with zero tunneling overhead and minimum end-to-end delay, irrespective of the depth of the nest, with minimum but manageable changes to the base MIPv6 and IPv6 Neighbor Discovery protocols and without introducing any new network entities.
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 PB-FMIPv6
Jul 2008
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IETF has proposed Fast Mobile IPv6 (FMIPv6) protocol, a seamless handover protocol, that reduces packet loss during the handover process by tunneling packets from the MN's previous IP subnet to the new IP subnet where they will get buffered. These buffered packets will get forwarded to the MN once it becomes IP capable in the new subnet. Although packet tunneling and buffering is an effective strategy to reduce packet loss during the handover process but it will not only incur a high tunneling load on the link between the previous and new subnets, especially for CBR traffic, but will also account towards increased processing load in the access routers due to successive tunneling and de-tunneling of packets. This tunneling load is also dependent on the timing of the FMIPv6 handover decision which in turn is directly dependent on the location and speed of the MN. In order to remedy the above mentioned performance limitations, a mechanism called Proactive Bindings for FMIPv6 (PB-FMIPv6) has been proposed that not only reduces the tunneling load during the handover process but it also decouples the handover decision from the location and/or speed of the MN. An Internet Draft has been submitted to the IETF with the operational and functional details of this new mechanism.
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 MHD-CAR
Apr 2008Â
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The Candidate Access Router Discovery (CARD) protocol specified in [1] is aimed to enable seamless IP layer handover by aiding seamless Layer 3 (L3) mobility management protocols like Fast Mobile IP (FMIP) by providing identity and capabilities information of the candidate access routers (CARs) to the mobile node (MN) prior to the initiation of handover while the MN is still connected to its current AR. The specifications as laid down in [1], however, specifies a very generic mechanism of the CARD protocol effective only in specificnetwork architecture scenarios and it doesn't take into account thestringent requirements of a fast moving MN and real timecommunication sessions, especially when it comes to resolvingcandidate access routers that may be adjacent geographically but nottopologically.This draft addresses the expected shortcomings of the base CARD protocol with respect to fast moving MNs and real time communicationsessions by proposing extensions that is expected to improve and/orenhance the performance of the generic CARD protocol as specified in[1].
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Beiträge zu Open-Source-Entwicklungen
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The objective of the openV2G software project is to support the ISO and IEC standardization process to specify the so called "Vehicle 2 Grid Communication Interface" (V2G CI) which will become in the future the ISO IEC 15118 specification. We believe that an open source project serves best the need for evaluating a new technology under specification. The goal of this project is to provide means to verify specified messages, their functionality and ultimately enabling a stable specification. With these objectives we hope that the project is of help for the ISO/TC 22/SC 3/JWG 1 in their specification work.
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PASER stands for Position Aware Secure and Efficient Mesh Routing and describes a novel efficient secure routing protocol for wireless mesh networks. The protocol aims to achieve an acceptable tradeoff between security and performance of the routing process in wireless mesh networks. PASER has been implemented for OMNeT++ 4.1 and 4.2, respectively. Currently, it is under development on Linux.
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Extensible Mobile IPv6 (xMIPv6) is a simulation model that has been implemented with strict conformance to IETF’s official specification for the Mobile IPv6 (MIPv6) protocol that has been standardised in RFC 3775. It has been developed in the INET20061020 framework for OMNeT++ 3.2 and the accuracy and reliability of its performance has been validated against a real Linux based MIPv6 test bed.
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Direkte Industriekooperationen (Beispiele)
Wissenschaftliche Leistungsbewertung eines CAN-basierten Steuerungsnetzes
Forschungsauftrag eines Industriepartners (Flugzeugindustrie)
Entwicklung, prototypische Umsetzung und wiss. Bewertung eines innovativen Mobilfunkdienstes
Forschungsauftrag eines Industriepartners (Kommunikationsinfrastrukturhersteller)
Entwicklung und wiss. Bewertung einer Hochleistungskommunikationschnittstelle für ein Netzgerät mit Arbritärfunktion
Forschungsauftrag eines Industriepartners (Zulieferer der Automobilindustrie)
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